Adrian

 
Erhaltene "Hilfreich"-Stimmen für Rezensionen: 93% (40 von 43)
 

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Top-Rezensenten Rang: 14.979 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 40 von 43
Pastels von Ron Carter
Pastels von Ron Carter
Ron Carter war (und ist!) ein Bassist, der im Laufe seiner Karriere auf hunderten von Aufnahmen (irgendwo hab ich auch mal eine Zahl über 1000 gelesen) zu hören war. Miles Davis, Astrud Gilberto, Quincy Jones, Chet Baker - um nur mal ein paar Namen zu nennen.

Die Wahrscheinlichkeit, dass ich ihn schonmal irgendwo gehört habe, bevor ich dieses Album kennengelernt habe, ist also groß. PASTELS (von 1976) war jedoch mein erstes Album überhaupt, bei dem der Bass so sehr im Vordergrund steht.

Die Besetzung sieht folgendermaßen aus:

Ron Carter - Bass, Piccolo Bass
Kenny Barron - Klavier
Hugh McCracken - elektrische und… Mehr dazu
Lucky 7 von Bob James
Lucky 7 von Bob James
Lange habe ich gedacht, Smooth Jazz wäre so ein typisches 80er-Genre. Bis mir klar wurde, dass einige der besten Produktionen in diesem Bereich bereits ein paar Jährchen früher gemacht wurden. Der Clou ist nämlich: statt der starken Synthesizerlastigkeit, die später einsetzte, existerte damals noch ein vielschichtigeres "Elektronik meets Akustik".

Desöfteren habe ich gelesen, dass einige Leute der Meinung sind, dass LUCKY SEVEN (1979) bei weitem nicht mit dem Vorgängeralbum TOUCHDOWN (1978) mithalten kann, oder gegenüber diesem gar extrem abfällt. Diese Sichtweise kann ich nicht nachvollziehen, denn so sehr unterscheiden sich beide gar… Mehr dazu
Touchdown von Bob James
Touchdown von Bob James
Bei dem Namen Bob James denken Viele vielleicht zuerst an seine ersten beiden CTI-Alben ONE (1974) und TWO (1975), die gerade für's Sampling im HipHop extrem einflussreich waren. Aber auch darüber hinaus ist Bob James seiner Version von Jazz-Fusion, die meist auch sehr smooth-(jazzig) war und mit der Zeit auch tendenziell eher noch smoother wurde, nur selten untreu geworden.

TOUCHDOWN von 1978 ist eine dieser vielen Produktionen, die nach den noch größeren Erfolgen quasi routiniert nachgeschoben wurden. Für die einen ist es nichts als seichter Pseudo-Jazz, für die anderen exzellent arrangierte Pop-Jazz-Fusion. Ich tendiere deutlich zum Letzteren,… Mehr dazu