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Top-Rezensenten Rang: 8.058
Erhaltene "Hilfreich"-Stimmen für Rezensionen: 79% (82 von 104)
 

Rezensionen

Top-Rezensenten Rang: 8.058 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 82 von 104
Clear (EP) von Periphery
Clear (EP) von Periphery
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Drive, 3. Februar 2014
Viele kennen das: man hört ein neues Album und weiß erstmal nicht so recht, was man damit anfangen soll. Dann hört man es nochmals und wird warm damit und nach und nach findet man es fantastisch. Bei "Clear" ging es mir überhaupt nicht so. Denn beim ersten Hören fiel mir die Kinnlade runter: Mann-ist das-gut. Nicht nur, weil hier sauberer Prog-Metal mal mehr punkig, mal mehr britpoppig und bei aller Härte gar nicht unmelodiös daher kommt. Sondern vor allem, weil die Handvoll Songs auf dieser EP nur so sprühen vor Kraft, Energie, Spielfreude, Tempo, Speed und Drive. Und das gepaart mit exzellenter Instrumentenbeherrschung, Growls und Screams… Mehr dazu
Kaleidoscope (Special Edition) von Transatlantic
Kaleidoscope (Special Edition) von Transatlantic
9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ...eines ist gewiss..., 25. Januar 2014
..., wenn man Transatlantic kauft, ist auch Transatlantic drin. Und wenn einem diese Form des Retro Prog gefällt, wird man auch nie von Ihnen enttäuscht. Man muss halt die Morse-Balladen, die Morse-Rocker und die Morse-Longtracks mögen. Und die waren ja noch nie vom schlechtesten. Also sind auf dem Album 90% Morse, 9 % Stolt und jeweils - und da muss man sagen LEIDER - 0,5% Portnoy und Trewavas. Und ein Daniel Gildenlöw, der in seinem kurzen Auftritt mal wieder zeigt, wo stimmlich der Hammer hängen kann. Die einzelnen Stücke: "Into The Blue" recht gelungenger, abwechslungsreicher Longtrack, vom Aufbau her ein bisschen vorhersehbar, da so schon öfter… Mehr dazu
Jeremias [Foreshadow of Forgot von Circle of Illusion
Jeremias [Foreshadow of Forgot von Circle of Illusion
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lohnt sich, 10. November 2013
Kann man ein Progmetal-Musical schreiben? Mit vielen Funky-Disco-Gitarren im Hintergrund? Groovig-jazzigen Passagen? Eingängigen Gesangslinien? Bombast wie weiland bei Barclay James Harvest? Filmmusik-symphonisch-klassisch? Mit unendlich anmutendem Einfallsreichtum und hervorragend produziert? Nee, kann man nicht, oder? Doch, kann man sehr wohl, wie Circle of Illusion hier Quadratur-des-Kreises-mäßig zeigen. Wo kommen die her? Aus Österreich? Ich fall vom Glauben ab. Unterm Strich: dieses Album macht unheimlich Spaß beim Anhören und bei jedem Hördurchgang gibt es Neues zu entdecken. Ganz großes Kino. Und ein echter Geheimtip.