Ich habe "Pride and Prejudice" das erste Mal in der Oberstufe gelesen, Englischleistungskurs. Mir hat der Roman schon damals gut gefallen, vor allem die Charaktere waren außergewöhnlich gut gezeichnet. Die fünf Töchter der Bennets sind sehr unterschiedlich. Jane- sanfte Familienschönheit, die von allen nur das Beste denkt, Liz- intelligent, selbstbewußt und das Lieblingskind ihres Vaters, Mary- unattraktiv und ein Bücherwurm, Kitty- hübsch und immer sich beklagend, Lydia- männerverrückt, töricht genug um durchzubrennen(was zu Austens Zeit für eine Frau absolute Rufschädigung und Ausschluß von der guten… Mehr dazu
Eigentlich hat die sechsjährige Hedi, genannt Pucki überhaupt keine Lust zur Schule zu gehen. Ihre kleine Schwester Waltraud ist endlich so groß dass man gut mit ihr spielen kann und Paul Niepel erzählt wahre Schauergeschichten vom Lehrer.
Pucki lernt in der Schule nicht nur Lesen, Schreiben und Rechnen, sondern auch, dass es Kinder gibt, die es nicht so gut haben wie sie, schon am ersten Schultag verschenkt sie ihre Schultüte an Thusnelda.
Unter anderem schimpft sie den Oberförster aus, der einer alten Frau damit drohte ihr das Holz, das sie am falschen Tag gesammelt hatte, fortzunehmen und bringt ihn, mit der Bemerkung, dass niemand hungern und frieren… Mehr dazu