Wenn man sich einmal mit Narben beschäftigen muss, dann ist das mit Schmerzen verbunden, mit Verletzungen und Wunden, mit Heilungsprozessen oder bleibenden Erinnerungen. Fast immer aber denkt man dabei an körperliche Narben, die in den meisten Fällen als Störungen betrachtet werden.
Selten wird dabei über den Umfang der einzelnen Narben nachgedacht, es sind aber überwiegend größere bis große Narben, die einem sofort ins Auge fallen. Dabei sind Narben so vielgestaltig, wie die Menschen, die mit derartigen Verzierungen durchs Leben gehen müssen (oder sollte es besser heißen dürfen?).
manchmal vielleicht etwas langweilig, zumindest nicht völlig mein Geschmack. aber das Buch ist schön illustriert, was wiederum zum Selbstkochen verleitet. Eine etwas klarere Beschreibung der Rezepte hätte sein dürfen.
bitte etwas weniger mit dem Zeigefinger! Andererseits ist es auch wichtig, mal drastisch vorgeführt zu bekommen, wo unser Ernährungswahn hinführt. Alos ich bin hin und hergerissen, hat es mich doch begeistert und gleichzeitig wünsche ich mir etwas mehr persönliche Erfahrungen und weniger Untergangsszenario.