R. Schmieder

"Wir Felsen!"
(REAL NAME)
 
Erhaltene "Hilfreich"-Stimmen für Rezensionen: 89% (227 von 255)
Ort: Wolftal

 

Rezensionen

Top-Rezensenten Rang: 20.830 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 227 von 255
The Bloodshed Summoning von Sacred Steel
The Bloodshed Summoning von Sacred Steel
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Speed/Thrash-Granate, 22. Februar 2013
Die schwäbische Edel-Metal Schmiede hat sich mit dem neuen Album abermals ein weiteres "upgrade" verpasst. Die insgesamt 15 Lieder auf dem Album gehen zwar insgesamt in die selbe Richtung, allerdings hat man doch den Eindruck, als würden sich Sacred Steel mit jedem neuen Release neu erfinden. Denn so thrashig und so tough waren die 100%Metaller noch nie. Mich begeistert vor allem die sehr gute Rhythmusarbeit und der mittlerweile nicht mehr nur polarisierende, sondern richtig gute Gesang von Gerrit. Auf "The Bloodshed Summoning" singt der gute Junge mal wie Warrel Dane, dann thrasht er in Schmier-Manier weiter um grunzend dem ganzen die Krone aufzusetzen. Dies ist auch für… Mehr dazu
Worship Music (Limitiertes Digipak mit Bonustrack) von Anthrax
Mehr durch Zufall bin ich auf dieses Album in der schönen Ltd. Edition gestoßen und, nun ja, ich habe Anthrax mal wieder eine Chance gegeben. Schnell machte sich deutlich, dass die vorschnell verfassten Reviews eben nicht diesen Nachhaltigkeits-Faktor haben, denn dieses Album braucht echt Zeit und mich haben die durchschnittlichen Bewertungen in den Fach-Magazinen eher zurückgeschreckt. Besonders wichtig für alle Anthraxler aus den 80ern: Der Sound von damals wird mit modernen Arrangements von heute vermengt und ergibt mit dem alten Leader Belladonna ein erstaunlich frisch klingendes Stück Musik! Scott Ian rifft sich auf Worship Music wirklich den Arsch ab und die… Mehr dazu
Supermacy of Steel von Cage
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen US-Metal Vollbedienung, 10. Dezember 2011
Heiliger Strohsack, ist das eine Granate. "Supremacy of Steel" wird eröffnet von einem Megagerät namens "Bloodsteel", eine Abfahrt wie Painkiller auf Speed! Danach geht es mit dem fetten, flotten ( hehe )
"The Beast of bray road" weiter. Sänger Sean Peck erzählt hier bei jedem Song mit sehr ausführlichen Lyrics seine Storys, Meinungen und Erlebnisse, welche zum Nachdenken, aber auch zum Schmunzeln, nur selten zum Weghören anregen. Während man auf den letzten Alben der Amis ganz klar alte Iced Earth als Orientierung nennen kann, ist bei SOS für CAGE Verhältnisse doch mehr Abwechslung geboten. Man bangt zu Schnellem, lauscht erhabenen Jag… Mehr dazu