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ritzmaster

 
Erhaltene "Hilfreich"-Stimmen für Rezensionen: 65% (92 von 142)
 

Rezensionen

Top-Rezensenten Rang: 3.103.164 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 92 von 142
Raped in Their Own von Vomitory
Raped in Their Own von Vomitory
0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Weg ist das Ziel, 12. Juli 2003
Vomitory führen ihren weg vom letzten Album fort. Nachdem Erik Rundqvist auf ihren dritten Longplayer "Revelation Nausea" erstmals die Rolle des Sängers übernommen hatte, merkt man auf diesem Album beim Gesang seine Verbesserungen. Immerhin hatte er ja auch 2 Jahre Zeit zum Üben ;)
Rundqvist's Bassspiel ist nach wie vor eine Freude. Er spielt überhaupt einen irrsinnigen Speed und versprüht eine Power, die seine 3 Bandkollegen mitreisst. Tobias Gustafsson schlägt seine Drums mit gewohnter Routine und die Gitarristen Urban Gustafsson und Ulf Dalegren rocken, was nur geht. Zudem fällt mir im Gitarrenspiel azf, dass es etwas melodischer… Mehr dazu
Valdr Galga von Thyrfing
Valdr Galga von Thyrfing
0 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Steigerung möglich, 11. Juli 2003
Wieder einmal haben wir es mit einem zeimlich typischen Vertreter des Viking-Metals zu tun, der auch wieder die üblichen Stärken und Schwächen hat. Zu den Stärken zählt etwa eine hervorragende musikalische Leistung im instrumentalen Bereich - was die Musik angeht, brauchen sich Thyrfing hinter niemandem zu verstecken. Angekreidet werden muß ihnen - wie schon treffend bemerkt - der etwas zu starke Keyboardeinsatz. Das ließe sich aber relativ leicht ausmerzen. Der echte Schwachpunkt aber ist, wie beim Großteil allen Viking-Metals, der Gesang. Beziehungsweise das Geröchel. Würde man sich hier auf klare, starke Stimmen und machtvolle… Mehr dazu
Supercharger von Machine Head
Supercharger von Machine Head
3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hart, aber herzlich, 11. Juli 2003
Die einzige erträgliche Nu Metal-Band der Welt hat wieder was neues auf Lager:
"Prepare yourself for the new definition of heavy... Supercharger." Mit diesem Banner rührte die offizielle Webpage Machine Heads die Werbetrommel für deren aktuelles Album und es war nicht zuviel versprochen, denn das Quartett um Robb Flynn hat mit Supercharger das aggressivste Album in der Bandgeschichte der aus Oakland stammenden Band geschaffen.
Es toppt sogar das energiegeladene Debutalbum Burn My Eyes. Der Kommentar von Gitarrist und Sänger Robb Flynn zum Album Supercharger: "There's a punk feel on this record - that happened for no conscious reason - which reminds me of the… Mehr dazu