Berno Karotsch

"Celestial"
(REAL NAME)
 
Erhaltene "Hilfreich"-Stimmen für Rezensionen: 83% (38 von 46)
Ort: Gaggenau
 

Rezensionen

Top-Rezensenten Rang: 399.437 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 38 von 46
Gothic Blues Volume One von Ledfoot
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Okay - seien wir mal ehrlich - es gibt viele gute Musiker die leider trotz enormen Potential den grossen Sprung nicht schaffen ... und wäre Mr. Ledfoot nicht so alt, verlebt und tätowiert wie er eben ist, würde ihm wohl auch weiterhin keiner Beachtung schenken. Aber er ist nun mal der fleischgewordene Tumbleweed, der talentierte Alltime-Looser, die herbe Karrikatur einer Legende, die nie eine war ... und nicht nur bei Popsternchen, auch bei den älteren Semestern ist eine ansprechende Optik ein entscheidendes Moment um Beachtung zu finden. Verdient hätte sein stimmungsvolles Gitarrenspiel es auch ohne diese Oberflächlichkeit. Seine Stimme - auch wenn die nicht… Mehr dazu
Late, Late at Night von Rick Springfield
Late, Late at Night von Rick Springfield
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Zugegeben - es ist schon äussert hilfreich, wenn man die bunten 80er miterleben durfte, will man an diesem Buch Spass haben. Aber auch darüber hinaus - für jeden, der eine gute Rock'n'Roller-Erzählt-Aus-Seinem-Leben Publikation zu schätzen weiss, stellt dieses Buch eine wahre Perle dar! Ich hab bereits die Bücher der ganzen Mötley-Jungs gelesen, von Meat Loaf, Gene Simmons, David Lee Roth & Alice Cooper - allesamt auch mit meinen mittleren Englischkenntnissen durchaus zu knacken und spassbringend. Aber dieses Werk ist zum einen von der Erzählweise her weit gehaltvoller als die Vorgenannten, als auch von der Geschichte her überraschend… Mehr dazu
Vagabond Bones von Helix
Vagabond Bones von Helix
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen HELIX IS BACK!, 14. Januar 2011
So richtig weg waren sie zwar nie, aber nach den ersten beiden Alben hatten sie doch deutlich an Biss verloren - zumindest was Studiowerke anging. Und jetzt haben sie plötzlich und unvermittelt ein Album aus dem Ärmel geschüttelt, das - für meinen Geschmack - in einem Atemzug mit "No Rest For The Wicked" und "Walkin On The Razors Edge" genannt werden kann und sich neben Ratt's "Infestation" und Mötley's "Sainst ..." glänzend in den Wiederauferstehungs-Zyklus der ersten Liga der 80er-Rocker einfügt. Die Stimme von Brian Vollmer klingt wieder so, wie sie sein sollte, nämlich wie eine genetische Kreuzung aus Brian Johnson & David Coverdale - erdig rau… Mehr dazu

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