Rolf-Michael Streubel

"Jerry Cornelius"
(REAL NAME)
 
Erhaltene "Hilfreich"-Stimmen für Rezensionen: 75% (38 von 51)
Ort: Krefeld
 

Rezensionen

Top-Rezensenten Rang: 14.962 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 38 von 51
Twang dynasty von Man
Twang dynasty von Man
5.0 von 5 Sternen Man wird funky, 18. August 2014
"The Twang Dynasty", welch ein Namen für die vermutlich beste Gitarrenband der Welt. Er stimmt. Auf ihrem zehnten Studioalbum, das 16 Jahre (in 1992) nach ihrer großen Zeit in den 70ern erschien, erfanden sich Man letztmalig neu. Während der Nachfolger "Call down the Moon" voller verspielter Selbstzitate ist (allerdings ohne den früher obligaten "Man-Boogie") ist dieses Album hart und funky runtergedroschen. Die Besetzung besteht aus Martin Ace, Micky Jones, John Weathers und Gitarrengott Deke Leonard, der die Riffs nur so raushaut wie sonst nur Keith Richards. Ein Album von ganz großen Männern.
Call Down the Moon von Man
"Call down the Moon" ist das 11. Studio-Album der Waliser Gitarrenband mit dem unverkennbaren Westcoast-Sound. Erschienen ist es 1995, rund 20 Jahre nach den besten Zeiten von Man. Nur selten wird es in den Canon der großen "Männerwerke" aufgenommen. Zu Unrecht. Martin Ace, Micky Jones, John Weathers und - ganz wichtig - Deke Leonard an der Lead-Guitar liefern den unverkennbaren Man-Sound ab, wie es dieser klassischen Besetzung auch entspricht. Dem Alter der Bande entsprechend kommen hier und da die Blues-Elemente mehr durch als in der klassischen Ära. Aber was die Burschen da aus dieser ausgelutschten musikalischen Urform machen, ist aller Ehren wert, vor… Mehr dazu
Little Kingdom von Citay
Little Kingdom von Citay
5.0 von 5 Sternen Der Höhepunkt, 16. August 2014
Bereits das zweite Album der ursprünglich als Seitenprojekt gestarteten "Citay" stellt einen Höhepunkt ohne jeden Fehl und Tadel dar. Der Einstieg in dieses Projekt, Citay von 2006, war bereits so gelungen, dass ein Folgealbum keine Frage mehr war. Und was die Musiker um Ezra Feinberg hier vorlegten, toppte das Debut noch einmal deutlich. Was der obige Klappentext vollmundig im Marketingsprech verspricht, wird hier vollendet eingehalten. Anklänge an Krautrock gibt es reichlich, Ash Ra Tempel & Rosi bsw. und Amon Düül II (Wolf City). Fripp und Eno höre ich eher weniger, dafür Buffalo Springfield oder Crosby, Stills vor allem und Nash. Und hier und… Mehr dazu

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Nuclear War von Yo La Tengo
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Electr-O-Pura von Yo La Tengo
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Pale Sun Crescent Moon von Cowboy Junkies
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