Quadrophenia

 
Erhaltene "Hilfreich"-Stimmen für Rezensionen: 65% (13 von 20)
Ort: Lesehimmel
 

Rezensionen

Top-Rezensenten Rang: 86.929 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 13 von 20
Killmousky von Sibylle Lewitscharoff
Killmousky von Sibylle Lewitscharoff
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Die ersten paar Seiten waren noch ganz nett. Da wurde Ellwanger eingeführt, da war noch an und am ein wenig Weiter dabei. Aber dann kamen die Dialoge, und ab da war es um das Buch geschehen. Die sind einfach nur furchtbar, hölzern, aufgesetzt, und leider vor allem: ohne jeden Witz.
Das Buch funktioniert aber auch als Parodie nicht, weil es ja gar nichts auf's Korn nimmt. Außerdem schien die Autorin zu glauben, dass man bei einem Krimi die Sätze immer besonders.... schlicht gestalten muss. Kein Lesevergnügen.
Rope Enough (The Romney and Marsh Files Book 1) (E&hellip von Oliver Tidy
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Als ich gemerkt habe, dass das Verbrechen in diesem Krimi vordergründig Vergewaltigung ist, war es zu spät, da wollte ich schon wissen, warum und weshalb das alles passiert.
Die Tat selbst wird zum Glück nicht allzu ausführlich erzählt, und es wird auch stets klar, wie verabscheuungswürdig das auch von den ermittelnden Beamten betrachtet wird.

Aber dieses Beamtenpaar hat es mir irgendwie angetan. Die Frau bleibt zwar noch recht blass und hat auch noch nicht mal einen Vornamen, aber Tom Romney ist mit seinen Mitte Vierzig und den zwar nicht gerade politisch korrekten, aber eben mir aus Erzählungen anderer Männer durchaus bekannten… Mehr dazu
Onkel Peter: Erzählung von Elizabeth Gaskell
Onkel Peter: Erzählung von Elizabeth Gaskell
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Stolz und Vorurteil..., 2. Mai 2014
... oder so ähnlich zumindest.
Diese Erzählung geht für mich sehr stark in die Richtung der von mir sehr geliebten Romane von Jane Austen. Ein wohlhabender junger Mann aus bürgerlichen Verhältnissen verliebt sich in die Tochter eines Grafen - und verliert daraufhin die Gunst und auch die Aussicht auf das Erbe des reichen Onkels, der selbst die Hochzeit seines Neffen mit einer Bauerntochter noch lieber sehen würde.

Er hat das Bild seiner Schwägerin vor Augen, die erst seinen Bruder in den Ruin trieb und ihn dann auch noch mitsamt dem Kind sitzen ließ.

Als dann auch beim jungen Paar große Geldsorgen auftreten, ist dem… Mehr dazu

Wunschzettel