faustino888

 
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Erhaltene "Hilfreich"-Stimmen für Rezensionen: 76% (1.531 von 2.020)
Ort: Tokyo
 

Beiträge


Top-Rezensenten Rang: 2.211 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 1531 von 2020
Bhagwan, Che und ich: Meine Kindheit in den 70ern von Katharina Wulff-Bräutigam
Bhagwan, Che und ich: Meine Kindheit in den 70ern von Katharina Wulff-Bräutigam
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Die Autorin laesst uns teilhaben an einer Bewegung, die besonders in den 1970-ern fuer emotionale Auseinandersetzungen auf verschiedenen politischen und gesellschaftlichen Ebenen gefuehrt hat. Antiautoritaere Erziehung der 68-er war das Resultat einer Auseinandersetzung mit den Normen und Werten der Kriegsgeneration, die ein Grossteil der jungen Menschen in dieser Form weder praktizieren noch weitergeben wollte. Aufbegehren und Demonstrationen gegen das bestehende Gesellschaftssystem und seine Vertreter und das Ausprobieren alternativer Lebensformen praegten neben dem Terrorismus seinerzeit das Bild der Bundesrepublik Deutschland. Bhagwan/Osho inszenierte sich als indischer… Mehr dazu
Einfache Gewitter: Roman von William Boyd
Einfache Gewitter: Roman von William Boyd
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Boyd beherrscht das gesamte Spektrum literarischer Darbietungen. Von der Satire bis hin zum Kriminalroman weiss er zu gefallen, auch wenn der vorliegende Roman, ohne dabei zu detailliert auf die Inhalte eingehen zu wollen, ein wenig an der Oberfläche bleibt und mit einem Ende aufwartet, das keineswegs zu überzeugen, geschweige denn zu gefallen weiss. Boyd nimmt die Idee auf, einen Menschen, Adam Kindred, mit einem Mord, den er nicht begangen hat, in Berührung zu bringen und ihn daraufhin seiner Identität zu berauben. Der Flüchtige taucht unter und findet sich auf der Kehrseite des Lebens wieder. Sein ehemaliges Leben ist dahin, er muss auf den Strassen Londons… Mehr dazu
Gefährliche Begierde von Tess Gerritsen
Gefährliche Begierde von Tess Gerritsen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Welche Begierde?, 13. Februar 2013
Gerritsens Kriminalromane entstammen häufig dem Medizinbereich und sind, einfach ausgedrückt, überdurchschnittlich spannend. Das kann man vom vorliegenden Kriminalroman leider nicht behaupten. Ohne explizit auf den Inhalt eingehen zu wollen, ist dieser zu fast jedem Zeitpunkt vorhersehbar und frei von jeglichen Überraschungen und Wendungen, die eine Geschichte erst spannend und lesenswert machen. Hinzu kommen Klischees, von denen man fast behaupten möchte, das diese typisch amerikanisch sind und das Lesen des Romanes keinesfalls zum Spass machen und eine gewisse Leere beim Leser hinterlassen, der das Gefühl bekommt, seine Zeit mit einem Roman zu verschwenden,… Mehr dazu