Isabelle

"ejk-gad"
 
Erhaltene "Hilfreich"-Stimmen für Rezensionen: 90% (530 von 586)
 

Rezensionen

Top-Rezensenten Rang: 21.093 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 530 von 586
Schadenzauber von Atir Kerroum
Schadenzauber von Atir Kerroum
4.0 von 5 Sternen Viiiiel zu kurz, 28. Mai 2013
Vorweg zur Ergänzung der Inhaltsangabe: so unfähig ist Otto gar nicht. Es mangelt ihm vielleicht ein wenig an Konzentration und Selbstbewusstsein, aber das schadet ja im allgemeinen nicht so sehr. Dass letztendlich die Geschichte des Froschkönigs ein wenig umgeschrieben werden muss, darf man Otto nun wirklich nicht in die Schuhe schieben. Er hatte ja gleich gewarnt...

Aber wenn es doch nur ein ganzes Buch geworden wäre, es wäre die perfekte Lektüre für trübe Stunden geworden. Sprache, Geschichte und der nette Humor entwickeln sofort einen Sog, der einen bis zur letzten Seite nicht loslässt. Aber geschätzte 79 Seiten lassen eben… Mehr dazu
Ein Glas voll Mord - DuMonts Digitale Kriminal-Bib&hellip von Charlotte MacLeod
4.0 von 5 Sternen Klassischer Häkelkrimi, 29. April 2013
Ein Glas voll Mord ist für alle Fans von Charlotte MacLeod ein absolutes Muss, auch wenn es nicht an die Balaclava und die Boston Reihe heranreicht. Aber auch wer einfach nur einen Wohlfühl-Häkel-Krimi sucht, gewürzt mit einer guten Prise Humor sowie exzentrischen und dennoch äußerst bodenständigen Charakteren aus dem Herzen der kanadischen Provinz, macht garantiert keinen Fehler. Mir persönlich macht es immer wieder besonderen Spaß, wie aus der Zeit gefallen sich alle Bücher der Autorin anfühlen. Auf die wilden 80er Jahre als Handlungszeit käme man nie, stattdessen fühlt man sich Miss Marple nahe.
Die Kinder der Rothschildallee von Stefanie Zweig
Die Kinder der Rothschildallee von Stefanie Zweig
21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auf leisen Füßen, 22. September 2009
kommt dieses Buch daher. Mit leichter Feder und unendlich viel (Galgen)humor geschrieben hinterlässt es jedoch am Ende einen bestürzten und fassungslosen Leser.

Wie im Vorgängerband verfolgt Stefanie Zweig das Leben der jüdischen Familie Sternberg aus dem Frankfurter Nordend. Weder übermäßig religiös noch bankiersmäßig reich ("wir wohnen zwar in der Rothschildallee, aber dessen Geld haben wir noch lange nicht...") sind sie eigentlich eine ganz normale Frankfurter Familie aus dem oberen Mittelstand, die sich mittlerweile drei Läden und mehrere Häuser erarbeitet hat und davon träumt, endlich als das zu leben was sie… Mehr dazu

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