guentherwedel

 
Erhaltene "Hilfreich"-Stimmen für Rezensionen: 95% (58 von 61)
 

Rezensionen

Top-Rezensenten Rang: 3.372.697 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 58 von 61
Magic Bus Live in Chicago von Pete Townshend
Magic Bus Live in Chicago von Pete Townshend
1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Geboten wird ein tontechnisch blitzsauberer Livemitschnitt, der gerne länger als 42 Minuten dauern hätte dürfen. Zu Matreial aus Zeiten der Who und Solo-Tagen gesellt sich der Canned Heat-Klassiker "On The Road Again" und ein "North Country Girl", das im Booklet zwar Pete Townshend zugeschrieben wird, tatäschlich aber identisch ist mit Bob Dylans "Girl From The North Counzty". Einen prominenten Gast hat's auch: Bei "Magic Bus" und "Heart To Hang Onto" steht Eddie Vedder nit am Mikrofon. Ein Hinweis auf den Zeitpunkt der Aufnahme fehlt dagegen, wie überhaupt das Artwork eher an ein Plättchen vom Wühltisch erinnert. Doch davon sollte sich niemand blenden… Mehr dazu
California Style von Steve Wynn
California Style von Steve Wynn
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Steve Wynns amerikanische Plattenfirma verzichtete bei der Veröffentlichung des 2003er Albums "Static Transmission" auf den Enhanced Part der hierzulande erhältlichen Blue Rose-CD und packte stattdessen fünf vorher unveröffentlichte Session-Outtakes mit auf den Silberling. Diese Songs macht Blue Rose auf der vorliegenden Maxi nun auch uns zugänglich und erspart hartgesottenen Fans damit die Gewissensfrage, sich "Static Ttansmission" noch einmal in der US-Version zuzulegen. Über den Titeltrack durften übrigens die Besucher der Blue Rose-Hompeage abstimmen. Von so viel Kundennähe könnte sich so manche große Company ruhig mal eine Scheibe… Mehr dazu
Best of...,the von Vargas Blues Band
Best of...,the von Vargas Blues Band
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Blues Latino - der Titel eines Instrumentals auf dieser Scheibe ist Programm. Einsteigern gibt sie einen Überblick über das Schaffen der Vargas Blues Band in den 90er Jahren und Anfang des neuen Jahrtausends. Vor allem die ersten Songs wecken beim Hörer Erinnerungen an Santana. Das liegt an der in vielen Klangfarben strahlenden Gitarre, die reichlich Platz erhält, sich solistisch zu entfalten. Sie tut das auf der Basis eines relaxten, verhalten rockenden Sounds. Großteils handelt es sich bei den Songs um Eigenkompositionen, die mal in englischer, mal in spanischer Sprache ausfallen oder ganz ohne Worte auskommen. Reizvoll aber auch, wie die Band den Led… Mehr dazu