Manfred Dempf

(REAL NAME)
 
Erhaltene "Hilfreich"-Stimmen für Rezensionen: 83% (379 von 455)
Ort: Buchloe
In eigenen Worten:
Theaterschriftsteller - Kabarettist - Satiriker

 

Rezensionen

Top-Rezensenten Rang: 36.502 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 379 von 455
Gottes Grammatik: Roman von Mick Mooney
Gottes Grammatik: Roman von Mick Mooney
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Er hat sich bemüht ..., 18. April 2014
"Er hat sich bemüht" steht in Arbeitszeugnissen, wenn jemand zwar guten Willen gezeigt, aber nichts Brauchbares zustande gebracht hat. Auch Mick Mooney hat sich bemüht. Sein "Gottes Grammatik" ist gut gemeint, aber leider ziemlich danebengegangen.
Schon der Aufhänger der Geschichte ist nur verkrampft und überflüssig. Der "Grammatik-Unterricht", der Gott dem Helden des Romans gibt, bleibt an der Oberfläche und trägt nichts zum Fortgang der Geschichte bei. An manchen Stellen ist das Ganze einfach nur unfreiwillig komisch.
Mooney haut dem Leser die Symbole wie einen nassen Lappen um die Ohren. Und damit es auch jeder kapiert,… Mehr dazu
Freytag Berndt Wanderkarten, WKE 2, La Palma, GPS,&hellip von Freytag-Berndt und Artaria KG
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Wir hatten im Urlaub drei Wanderkarten dabei. Die von Freytag & Berndt war dank des Maßstabs die genaueste. Sie hatte allerdings immer noch einige Fehler, wie z.B. falsch eingezeichnete Wegeführungen oder nicht verzeichnete Tunnel. Die Meinung anderer Rezensenten zur Faltung teile ich voll und ganz: Karten mit beidseitigem Druck sind grundsätzlich unpraktisch. Man muss immer die Karte komplett auffalten wenn man von einer Inselhälfte zur anderen will. Am Ende des Urlaubs war deshalb auch die Karte am Ende.
Was nervt: Die Symbole für Kirchen etc. sind in übergroßer Größe mit Vorliebe genau auf Kreuzungen platziert. Also exakt da wo man… Mehr dazu
Das Buch der Zeit von Adam Hart-Davis
Das Buch der Zeit von Adam Hart-Davis
11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ein einziges Ärgernis, 14. November 2012
Ich kann ja nur vermuten, welche Drogen der Autor, die Übersetzer und der Lektor eingeworfen hatten, als sie an diesem Buch arbeiteten. Anders als mit dem Konsum von Rauschmitteln lässt sich die nicht vorhandene Qualität dieses Werkes jedenfalls nicht erklären.
Eine kleine Mängelliste:
- Das Buch besteht zu 60 % aus Bildern ohne jeden Informationsgehalt. Die Bildunterschriften wiederholen nur den Text, sind also auch überflüssig. Man könnte dieses Machwerk auch auf 20 Taschenbuchseiten zusammenfassen. Aber dann würde man den Lesern nicht so viel Geld aus der Tasche ziehen.
- Das, was an textlichem Inhalt nach Abzug der Bilder noch… Mehr dazu