J. Schneider

 
Erhaltene "Hilfreich"-Stimmen für Rezensionen: 61% (33 von 54)
Ort: Neuss
 

Rezensionen

Top Rezensenten Ränge: 1.176.228 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 33 von 54
Deutschland. Ein Sommermärchen. Das WM-Tagebuch von Sönke Wortmann
12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Weil ich nicht warten konnte, bis der Film endlich im Kino anläuft, habe ich mir gleich am Erscheinungstag das Buch gekauft. Es hat sich gelohnt. So dicht waren wir "Normal-Fans" den Stars noch nie, Sönke Wortmann war mittendrin - und wir können dabei sein. Wie Klinsmann in der Kabine den Heißmacher gibt, passt so gar nicht in sein Sunnyboy-Image, und auch sonst ist im wahren Nationalmannschaftsleben vieles ganz anders als ich es erwartet hatte. Natürlich kommt das alles ein bißchen gefiltert daher, so schonungslos wie Marcel Dreykopfs in seinem im Sommer erschienen und überaus lesenswertem Buch "Fußball Das Allerletzte" mit den Herren Profis… Mehr dazu
Tabellenbuch Metall (mit Formelsammlung) von Ulrich Fischer
4 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Formel eins fuer Metaller, 6. September 2006
Enorm hilfreiche Zusammenstellung, die einen gut durch die Prüfungen bringt. Der einzige Nachteil: Das Buch ist nicht klein genug für den Jackenärmel, man muss also pauken. Wird einem aber leicht gemacht, denn alle wichtigen Regeln und Richtwerte sind übersichtlich aufgeführt und schnell zu finden. Wer Tabellen und Regeln mag, wird auch in einem anderen Buch bestens bedient: Marcel Dreykopfs Fußball Das Allerletzte bietet eine Zusammenstellung der groessten Unglaublichkeiten aus der Welt des Ballsports. Sollte man lesen, um sich im Pruefungsstress was zum Lachen zu goennen. Ist urkomisch und voller Anekdoten zum Weitererzaehlen. Aber weg vom Ball und zurueck… Mehr dazu
Die Frau fürs Leben von Daniel Bielenstein
Die Frau fürs Leben von Daniel Bielenstein
12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Meine Frau hat mir dieses Buch vor zwei Jahren als Urlaubslektüre geschenkt - sie bereut es noch immer. Selten, nein - nie - war Lesen für mich eine derartige Zeitverschwendung wie bei diesem Machwerk eines Möchtegern-Coolies. Entsprechend heftig und andauernd habe ich mich Familien-öffentlich erregt. Ansatz-Autobiografisches eines absoluten Unsympathen. Wie gerne hätte ich ihm seinen Café Latte übers gegelte Haar gekippt. Immerhin bin ich jetzt - nach zwei Jahren - wieder in der Lage, vergleichsweise emtionsarm über Bielenstein zu urteilen. Seine Bücher darf man nicht weglegen, man muss sie wegschmeißen.

Wunschzettel