Mit einem Wort: Wahnsinn. Nichts anderes fällt einem ein, wenn man The Most Serene Republic zum ersten Mal hört und nichts anderes kommt einem in den Sinn, wenn man „Underwater Cinematographer“ zum zehnten Mal hört. Wie heißt es so schön im Beipackzettel zu diesem Album: „The Most Serene Republic are the first signing to Arts&Crafts without a member of Broken Social Scene involved in the project, so you know they are something special.“ Und genau so ist das auch. Sechs junge, hyperaktive Kanadier aus der Nähe von Toronto tanzen uns mal eben so aus dem Nichts auf der Nase herum und verwursten dabei einfach mal alles was gut ist: den… Mehr dazu
Mit einem Wort: Wahnsinn. Nichts anderes fällt einem ein, wenn man The Most Serene Republic zum ersten Mal hört und nichts anderes kommt einem in den Sinn, wenn man „Underwater Cinematographer“ zum zehnten Mal hört. Wie heißt es so schön im Beipackzettel zu diesem Album: „The Most Serene Republic are the first signing to Arts&Crafts without a member of Broken Social Scene involved in the project, so you know they are something special.“ Und genau so ist das auch. Sechs junge, hyperaktive Kanadier aus der Nähe von Toronto tanzen uns mal eben so aus dem Nichts auf der Nase herum und verwursten dabei einfach mal alles was gut ist: den… Mehr dazu
so stellt man sich eine EP vor, da wird alles geboten, was auf eine EP drauf kann oder soll. Der Appetithappen zum neuen Album stellt eben nicht nur die erste Single vor, sondern jede Menge Extra Zeugs. Der Hörer wird nicht mit nervigen, unnötigen Remixen der Single genervt, hier gibt es einen zweiten Song aus dem aktuellen Überalbum. Einen Livesong und zwar einer der älteren Gassenhauer der Nürnberger. Zudem das Video von 'in fact you're just fiction' - in Zeiten von nichtvorhandenen Musikfernsehen, eine gute Sache. Den Höhepunkt stellt aber die B-Seite 'free masons in the house' dar. Auch nicht ganz so neu, aber für die meisten wohl eher nur von den… Mehr dazu