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Piratenbraten

 
Top-Rezensenten Rang: 3.337
Erhaltene "Hilfreich"-Stimmen für Rezensionen: 85% (1.029 von 1.205)
Ort: On the high seas
 

Beiträge


Top-Rezensenten Rang: 3.337 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 1029 von 1205
The Hobbit: An Unexpected Journey (Limited Deluxe &hellip von Howard Shore
23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Musik top, Verpackung flop, 2. Januar 2013
Ich reihe mich ein in die Riege derjenigen, die hier über die schlechte Verpackung bzw. Hülle dieser "Deluxe"-Edition klagen und möchte gleichzeitig klarstellen, dass die darauf enthaltene Musik über jegliche Kritik erhaben ist (abgesehen vielleicht einmal von der Seichtpop-Variante des genialen "Misty Mountains", doch das ist Geschmackssache und man hat sich ja mittlerweile auch daran gewöhnt, dass ein solcher, dem Durchschnitts-Hörverständnis anscheinend angepasster, seichterer Track auf fast jeden Soundtrack mit drauf muss. Ich wage immer noch zu bezweifeln, dass sich irgendein HdR-/Hobbitfan das Album dieses Tracks wegen kauft bzw. dass damit neue Fans… Mehr dazu
La femme du Directoire au 1er Empire von Nathalie Harran
0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Die "La femme.."-Bücher aus der "Histoire Vivante"-Serie des Éditions Errance-Verlages (es gibt es auch noch "La femme Romaine" und "La Femme sous le Second Empire", die sich mit römischer Mode und der Krinolinenmode der 1840er-60er Jahre beschäftigen; letzteres ebenfalls von Natalie Harran) sind keine "Modebücher" im herkömmlichen Sinn. Das heißt, hier wird nicht zum x-ten Male die Geschichte der Directoiremode, verquirlt mit allerlei historischem Beiwerk und gesalzen mit einem Abriss wahlweise der Lebensläufe Napoléons und Joséphines oder der französischen Revolution serviert, sondern ein erfrischend anderer Ansatz… Mehr dazu
Verkleiden Verwandeln Verführen - Bühnenkostüme au&hellip von Ulrike Dembski (Hrsg.)
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Hierbei handelt es sich um einen Katalog zur gleichnamigen Ausstellung 2011 in Wien - und genau so sollen Ausstellungskataloge sein!

Dieses Buch kann man lesen, ohne in der Ausstellung gewesen zu sein, und hat hinterher den Eindruck, man hat alles mit eigenen Augen gesehen. Mich hat der Katalog dann zwar auch dazu verführt, tatsächlich nach Wien zu fahren und mir die Originale anzusehen, aber wer dies versäumt hat (die Ausstellung endete im September), der kann sich getrost einfach dieses Buch kaufen. Auf 253 Seiten wird einfühlsam und gewissenhaft die Geschichte des reichen Fundus des Österreichischen Theatermuseums erläutert, der seinerzeit aus… Mehr dazu