kiplies

 
Erhaltene "Hilfreich"-Stimmen für Rezensionen: 85% (69 von 81)
 

Rezensionen

Top-Rezensenten Rang: 38.576 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 69 von 81
Neurologie: unter Mitarbeit von Katharina Eger, To&hellip von Walter Gehlen
Das Buch ist übersichtlich gestaltet und in drei große Bereiche gegliedert:

1. Neurologische Untersuchung
2. Neurologische Syndrome
3. Neurologische Erkrankungen

Auch innerhalb dieser Oberpunkte sind die einzelnen Themen sehr sinnvoll und strukturiert angeordnet. Die Texte sind verständlich geschrieben und enthalten die wichtigsten Hinweise bzgl. jedes Krankheitsbildes.
Dieses Buch ist meiner Meinung nach gut dafür geeignet, um einen Einstieg in das doch sehr umfangreiche Fachgebiet der Neurologie zu erhalten und wahrscheinlich dürfte es in den meisten Fällen auch zur Prüfungsvorbereitung völlig ausreichen… Mehr dazu
Die vierte Hand von John Irving
Die vierte Hand von John Irving
0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
John Irving Die vierte Hand

Ich habe schon ewig keinen Irving mehr gelesen und daher fast vergessen, wie viel Spaß es doch macht.
In seinem Roman Die vierte Hand wird dem Protagonisten, einem Fernsehjournalist, vor laufender Kamera die Hand abgebissen und es wäre nicht John Irving, wenn man über diese eigentlich schockierende Tatsache nicht schmunzeln müsste. Im weiteren Verlauf will ein Handchirurg mit der ersten erfolgreichen Handtransplantation in die Geschichte eingehen und eine Frau die Hand ihres noch lebenden Ehemannes zur Verfügung stellen. Da trifft es sich gut, dass jener durch einen dummen Unfall am Super Bowl Abend sein Leben… Mehr dazu
Dreigroschenroman (suhrkamp taschenbuch) von Bertolt Brecht
5.0 von 5 Sternen Überzeugend, 25. Oktober 2012
Dieser Roman entstand als weiterführende Betrachtung acht Jahre nach seinem weltberühmten Vorgänger Dreigroschenoper.
Ich habe letzteres noch nicht gelesen bzw. gesehen und kann daher nicht sagen, wie viel des Vorgängers in seinem Nachfolger steckt.
Mit dem Dreigroschenroman hat Brecht nach guter alter Manier ein Lehrstück statuiert. Er, der die Aufgabe der Kunst nicht in der Unterhaltung sah, sondern vielmehr in ihrer Verantwortung dem Leser gegenüber, diesen aus seiner politischen Unwissenheit zu führen, ihm verschiedenste ökonomische wie gesellschaftliche Zusammenhänge und Spielregeln zu erläutern, damit in ihm ein… Mehr dazu