18.November 2012: 10 Jahre Rezensionen bei Amazon.
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Aufgrund der pausenlosen Rufschädigung seitens einiger Fakes war ich dieser Tage bei der Polizei und habe auf Anraten eines Juristen mit der Staatsanwaltschaft Kontakt aufgenommen, nachdem nun auch meine Website angegriffen und schwerer Schaden zugefügt worden ist. Wenn der Täter gefunden ist, wird es teuer für …
Mehr dazu18.November 2012: 10 Jahre Rezensionen bei Amazon.
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Aufgrund der pausenlosen Rufschädigung seitens einiger Fakes war ich dieser Tage bei der Polizei und habe auf Anraten eines Juristen mit der Staatsanwaltschaft Kontakt aufgenommen, nachdem nun auch meine Website angegriffen und schwerer Schaden zugefügt worden ist. Wenn der Täter gefunden ist, wird es teuer für ihn. 6.5.2013
Unabhängig davon, scheinen Serienklicks auf Amazon legitim zu sein, denn die Lücke wird nicht geschlossen, sodass besonders an den Wochenenden virtuelle Schlägertrupps (ihre Munition sind Multiaccounts) ihr Unwesen treiben können. Respekt vor der Arbeit langjähriger Rezensenten, einhergehend mit einem gewissen Schutz, ist demnach nicht zu erwarten. Es hat lange gedauert, bis ich begriffen habe, dass der Betreiber der Plattform akzeptiert, dass ein User mit beispielsweise 7 Accounts bei einem Rezensenten mit 1000 Rezensionen in nur wenigen Stunden fast 7 000 Abklicks, alternativ auch Aufklicks anbringen kann. Diesbezüglich habe ich im letzten Jahr 2 Briefe an die Geschäftleitung geschrieben und auf den unsäglichen Zustand aufmerksam gemacht. Es herrscht der Urzustand, weit entfernt von jeglicher Kultur und zivilisierten Verhaltensmustern. Man spielt mit den negativen Eigenschaften der Menschen. Dies ist eine Marketingstrategie, die besonders widerwärtig, aber sehr effektiv ist. Der Erfinder dieser Strategie möge nach seinem Ableben in der Hölle braten.
Auf meiner Website mache ich u.a. Interviews mit namhaften Persönlichkeiten. Offenbar ein Dorn im Auge des Stalkers.
Muss ich damit rechnen, dass der Stalker mich demnächst zu töten versucht? Eine berechtigte Frage, nach unendlich vielen Drohbriefen, Telefonterror und allem, was dieser Mensch bereits unternommen hat, um meinen Leumund und meine Arbeit zu zerstören.
3.5.2012
Beleidigungen auf der Amazon-Plattform müssen seitens der zuständigen Mitarbeiter in Regensburg unvorzüglich gelöscht werden. Wieso hält man sich dort nicht an geltendes Recht, wenn ich beleidigt werde? Näheres dazu auf meiner Website: "Buch, Kultur u. Lifestyle" Interview mit dem Internetrechtsprofessor und Verfassungsrichter Prof. Dr. Dirk Heckmann
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Ein klares Nein zu Nazí-Machenschaften und Nazí-Publíkationen in unserem Land. Helga König