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R. Obermaier

(REAL NAME)
 
Erhaltene "Hilfreich"-Stimmen für Rezensionen: 77% (23 von 30)
 

Beiträge


Top-Rezensenten Rang: 3.138.056 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 23 von 30
Still No.1 von Slut
Still No.1 von Slut
10 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Wer die 3 Extra Tracks haben möchte, muss die "Special Saturn Edition" kaufen.
Darauf zusätzlich enthalten:
1) "Work hard and be nice to people" (Der Rezensent vor mir hat bereits richtig erwähnt, dass amazon diesen Song zwar gelistet hat,aber auf der "normalen Version" nicht enthalten ist) --> essentieller Slut-Song
2) Wednesday (featuring Dillon) --> Duett (eher für Fans)
3) Time to go home --> Homesick vom letzten Album "All we need is silence"
in einer sehr reduzierten Version (eher für Fans)

Klasse Album, auf die Halbwertszeit bin ich sehr gespannt!

Damit bilden Slut (neben The Notwist und Blackmail) weiterhin… Mehr dazu
Good News for People Who Love Bad News von Modest Mouse
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Nach zwei herausragenden Alben - "the lonesome crowded west" (1997) und "the moon & antarctica" (2000) - sind Modest Mouse mit einem absolut perfekten Meisterwerk zurück.
Dabei scheint dieses Indie-Pop/Rock Album anfangs nicht besonders spektakulär zu sein, sogar fast etwas zu eingängig und gesichtslos. Doch etliche Durchläufe lassen eine unglaubliche Sogwirkung entstehen, die vor allem an folgenden Gründen liegt:
1) Die Songs sind sehr gut auf den Punkt gebracht, aber auch das Album als Ganzes weist keine unnötigen Längen auf.
2) Das Album ist sehr abwechslungsreich, jeder Song hat eine eigene Identität.
3) Dennoch hat das Album… Mehr dazu
De-Loused in the Comatorium von The Mars Volta
De-Loused in the Comatorium von The Mars Volta
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Meilenstein, 4. Januar 2004
Folgendes lässt sich nicht bestreiten: Diese Prog- bzw. Artrock Scheibe verlangt einem - vor allem anfangs - alles ab! Sie passt auch nicht zu jeder Gelegenheit, denn sie ist anstrengend, hektisch, nervenaufreibend und klaustrophobisch und deshalb so ungemein intensiv. Aber exakt aus diesem Grund liebe ich diese Scheibe so sehr!
Lyrics und Musik sind im völligen Einklang, sie lassen einem regelrecht den Atem stocken. Und wenn dieser "Fiebertraum" zu Ende ist, möchte man mit verschwitzten Händen sofort wieder die Repeat-Taste drücken.
Man kann diese Platte natürlich auch sehr lange analysieren, um scheinbare Fehler zu finden wie z.B. das… Mehr dazu