Gute Alben erkenne ich meistens daran, dass sie mich erst nach ein paar Mal hören begeistern, dann aber so richtig. Bei "Progress" ging es mir ganz ähnlich. Hätte ich meine Rezension nach dem ersten oder zweiten Durchlauf geschrieben, hätte da womöglich auch gestanden "enttäuschend", "Wo ist der gewohnte Gary-Sound?", etc. Aber nach meinem ersten Wochenende mit dem neuen Take-That-Album muss ich sagen, dass ich einfach nicht genug davon bekomme und ehrlich dankbar bin, dass die Jungs einen neuen Weg eingeschlagen haben! Das zeigt, dass sie es ernst meinen mit der Reunion und dass sie darüber hinaus nicht nur Musik für ehemalige Teenies, sondern auch… Mehr dazu