Schnatterfratze

"Rockfreak"
 
Erhaltene "Hilfreich"-Stimmen für Rezensionen: 78% (241 von 308)
Ort: Halver
 

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Top-Rezensenten Rang: 93.706 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 241 von 308
Das Geflecht von Andreas Laudan
Das Geflecht von Andreas Laudan
Vorweg: ich habe das Buch aufgrund der guten Idee gekauft, die der Geschichte zugrunde liegt. Hierfür gebührt Andreas Laudan ganz sicher ein Lob, denn Ähnliches konnte ich bislang in der Belletristik nicht finden. Über die Handlung ist im Wesentlichen auch alles gesagt, daher nun meine Kritikpunkte, die einfach keine bessere Bewertung als 2 Sterne zulassen:

Der Schreibstil pendelt zwischen extrem einfach bis belanglos. Eine sich aufbauende Spannung, die von einigen anderen Vorrezensenten gelobt wurde, stellte sich beim Lesen in keinster Weise ein. Es war überhaupt kein Problem, das Buch aus der Hand zu legen, um sich spannenderen Dingen wie z.B. dem… Mehr dazu
Darkness in a Different Light von Fates Warning
Darkness in a Different Light von Fates Warning
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Progressive Rock par Excellence, 18. Dezember 2013
Fates Warning gelten nicht zuletzt dank der Referenzalben "No Exit" und natürlich "Awaken the Guardian" als Prog-Metal Pioniere. Seit den frühen 90ern, genauer gesagt seit dem Album "Parallels", hat man sich von den Metalwurzeln eher in Richtung eingängigem Prog-Rock/Metal mit nachvollziehbaren Songstrukturen entwickelt, ohne jedoch das musikalische Können außen vor zu lassen. Außerdem konnte es Hauptsongwriter Jim Matheos gottlob trotzdem nicht unterlassen, jedes Album mit zumindest einem "klassisch"-progressiven Epos zu versehen, welches oftmals das absolute Highligt auf einem jeden Longplayer darstellte. Erreichte diese Phase mit "Disconnected" ihren… Mehr dazu
Flying Colors (Limited Edition Digipak) von Flying Colors
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Topalbum 2012!, 25. September 2013
Oft ist es ein fragwürdiges Unterfangen, wenn eine weitere "Supergroup" auf den Plan tritt: handwerklich einwandfrei bis brillantes Spiel trifft auf Songwriting aus der B- oder C-Kategorie, da die "wirklich großen Momente" nunmehr stets für die Hauptband reserviert sind. Tauchen überdies die Namen der Workaholics Neal Morse und Mike Portnoy auf, so kann man sich eigentlich ausrechnen, dass man auf eine Melange irgendwo zwischen (alten) Spocks Beard, atmosphärischen Dream Theater, den Solowerken von Neal Morse und Transaltantic (bekanntermaßen ebenfalls eine gemeinsame Spielwiese von Neal Morse und Portnoy) stößt. Legt man dann mit dieser… Mehr dazu

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