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Rezensionen

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Leben des Galilei: Schauspiel von Bertolt Brecht
Leben des Galilei: Schauspiel von Bertolt Brecht
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Der Physiker Galileo Galilei beweist mit Hilfe der neuen Erfindung des Fernrohrs das Kopernikanische Weltbild und widerlegt somit die Vorstellung des alten ptolemäischen Weltbilds, das die Erde als Mittelpunkt des Universums sieht. Die Kirche wirft ihm (aus Angst vor einem gesellschaftlichen Umsturz) daraufhin die Verbreitung einer „ketzerischen“ Lehre vor und untersagt ihm diese. Galilei wird schließlich von der Inquisition gefangen genommen, die von ihm fordert, seine Lehre zu widerrufen, was er nach einigem Zögern auch tut. Fast völlig erblindet geht Galilei nach dem Widerruf seiner Lehre Forschungen in einem Landhaus nach. Als ihn sein ehemaliger… Mehr dazu
Das Versprechen: Requiem auf den Kriminalroman von Friedrich Dürrenmatt
2 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mord an einem Kind, 7. Januar 2006
Dürrenmatt lernt den Nationalrat Dr.H. nach einem Kongress in einem Hotel kennen. Dieser Dr. H. erzählt ihm eine Geschichte aus seiner beruflichen Laufbahn bei der Polizei von einem seiner besten Kommissare (Matthäi).
Dann erzählt er von einem Mordfall vor neun Jahren. Dr. Matthäi war damals 50 Jahre alt und sollte gerade aufgrund eines Abkommens zwischen der Schweiz und Jordanien nach Amman gehen, um dort die Polizei zu reorganisieren. Am Nachmittag vor der geplanten Abreise erhielt er einen Anruf aus Mägendorf, einem Dorf bei Zürich. Ein Hausierer mit Namen von Gunten hatte im Wald ein ermordetes Schulmädchen gefunden.
Bei der Toten… Mehr dazu
Die Physiker. Eine Komödie in zwei Akten von Friedrich Dürrenmatt
Die Physiker. Eine Komödie in zwei Akten von Friedrich Dürrenmatt
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bis zum Ende spannend, 7. Januar 2006
Handlungsort ist eine Irrenanstalt. Hier leben drei Physiker: Der erste, E.H. Ernesti (hält sich für Albert Einstein), der zweite, H.G. Beutler (hält sich für Sir Isaac Newton) und Herr Möbius (angeblich erscheint ihm der Geist Salomons). Die drei Physiker werden von der Psychiaterin Dr. Mathilde von Zahnd betreut.
In der Anstalt finden innerhalb von drei Wochen zwei Morde statt. Die Täter sind Einstein und Newton, die mit einer Kordel jeweils eine Krankenschwester stranguliert haben. Inspektor Voß übernimmt die Ermittlungen, die aber zu keinem wirklichen Ziele führen.
Bedingt durch die vielen Intrigen, Lügen und Halbwahrheiten,… Mehr dazu