Keyla

"Keyla"
 
Erhaltene "Hilfreich"-Stimmen für Rezensionen: 89% (101 von 114)
Ort: Köln
 

Rezensionen

Top-Rezensenten Rang: 33.498 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 101 von 114
Crazy von Daniele Negroni
Crazy von Daniele Negroni
40 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Das Album startet mit der Singleauskopplung "Absolutely right", die gemeinsam mit "Goodnight Maria" und "Terror in my Heart" meines Erachtens von den neuen Songs Daniele Negronis Stimme am besten zur Geltung bringt.

"Absolutly right" ist frisch, frech und gut tanzbar - ein Sommerohrwurm mit Hitpotential. Ein im positiven Sinne für Dieter Bohlen absolut untypischer Song -Abzüge gibt es hier nur für die Lyrics.

Das darauf folgende "Don't think about me" ist für mich der schwächste Song des Albums, der ja zu recht als sehr schlechte Wahl für den Finalsong kritisiert wurde.

Mir persönlich gefällt "Goodnight Maria" am… Mehr dazu
Absolutely Right <a href="http://www.amazon.de/Absolutely-Right/dp/artist-redirect/B0085L6NES">Daniele Negroni</a><span class="byLinePipe"> | </span><span class="byLinePipe">Format:</span> MP3-Download
Absolutely Right Daniele Negroni MP3-Download
13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ehrlich gesagt war ich ja - trotz großer Sympathien für den Sänger - SEHR skeptisch, was einen Song von unserem Musik-Kaufmann Didda angeht. Aber: Der Song ist wirklich überraschend gut - wovon sicher ein großer Teil der interessanten Stimme des Sängers geschuldet ist. Das "Haar in der Suppe" sind zwar (das war zu erwarten) die Lyrics und ich wünsche Daniele Negroni immer noch einen Songwriter, der wirklich einmal SEINE Geschichte erzählt. Nicht desto trotz ist das Stück gelungen und macht den Ohren und mitwippenden Füßen Spaß.
Cry Baby: Thriller von Gillian Flynn
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Die Protagonistin ist eine der ungewöhnlichsten Detektivfiguren, die ich bisher kennengelernt habe. Denn die Art, wie ihr die Geschichte, die sie im Verlauf des Romanes aufrollt, genauso in die Seelenhaut eingeschrieben ist wie die Wörter, die sie in ihre Haut geritzt hat, ist auf eine Weise verstörend, die weit über einen herkömmlichen Krimi hinausgeht. Die Journalistin Camille Preaker ist "krank" im Sinne von "zutiefst seelisch verwundet" - und sie bleibt es auch trotz der Entwicklung, die die Figur im Laufe der Geschichte macht. Insofern gibt es zwar eine Auflösung der Mädchenmorde, über die sie in ihrer Heimatstadt berichten soll, aber kein Happy… Mehr dazu

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