Stefan Braun

"stefanbraun13"
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Erhaltene "Hilfreich"-Stimmen für Rezensionen: 69% (93 von 135)
Ort: Schweiz
 

Rezensionen

Top-Rezensenten Rang: 2.116.421 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 93 von 135
2012 - Die Prophezeiung: Roman von Steve Alten
0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Mogelpackung, 7. November 2011
Nun ja, der schlechten (verdient schlechten) Rezesionen sind genügend vorhanden. Ich lese nur weiter weil mein Sturkopf es mir verbietet, ein Buch vor der letzten Seite aus der Hand zu legen.
Für mich ist der Stein des Anstosses im Wesentlichen folgender:
Im Klappentext wird mit keiner Silbe erwähnt, dass es sich hier um eine Trilogie handelt, einen Fortsetzungsroman eben. Hätte ich das gewusst, wäre der Kauf ja auch nie zustande gekommen. Ich habe daraus gelernt und google nun meine Wunschtitel bevor ich sie kaufe. Die Buchbranche vergackeimert einem einen Spontankauf und ist somit nicht ganz unschuldig am Krebsgang des Mediums "Buch". Hier wurde wohl… Mehr dazu
Working on a Dream von Bruce Springsteen
Working on a Dream von Bruce Springsteen
1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nun ja..., 25. Januar 2009
Nun ja, es ist hörbar und nicht wirklich schlecht das neue Album. Aber als Springsteen-Fan der ersten Stunde bin ich enttäuscht. Die CD wirkt wie schon mehrmals gehört. Es ist mehr Mainstream-Pop den Rock. Zu glatt, zu süss kommen die (zugegeben eingängigen) Songs rüber. Vielleicht kommt die CD beim jüngeren Publikum an. Keine Ahnung. Ich für meinen Teil muss zum ersten Mal wirklich sagen: Sorry Boss, dass ist langweilige, uninspirierte Musik, belanglos und das Geld nicht wert. Schade! Hoffe auf ein nächstes Album.
Die Insel: Roman von Richard Laymon
Die Insel: Roman von Richard Laymon
16 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Sinnfreie Mogelpackung, 15. Juni 2007
Ich habe diesen Schund gekauft, weil auf dem Umschlag ein wirklich spannender Thriller versprochen wurde. Sogar King und Koontz haben sich vor Begeiterung überschlagen. Der Inhalt ist dürftig und nervend in die Länge gezogen. Das erste Drittel war spannend, die unterschwellige - pupertäre - erotische Spannung stimmte. Doch ab da: komplett sinnfrei! Warum outet der Autor den Bösewicht schon da? Sämtliche Spannung weg. Bleibt noch das Motiv spekulativ, ich lese weiter. Jetzt wirds immer abstruser. Ich bin kein prüder Mensch, ich schätze auch erotische Literatur, auch im Fetischbereich. Aber bitte mit Stil! Vergewaltigung von Kindern (mit 14 ist der… Mehr dazu