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Sjard Seliger

(VINE®-PRODUKTTESTER)   (REAL NAME)
 
Top-Rezensenten Rang: 5.305
Erhaltene "Hilfreich"-Stimmen für Rezensionen: 77% (555 von 717)
Ort: Neumünster, Schleswig-Holstein
Geburtstag: 24. April

 

Beiträge


Top-Rezensenten Rang: 5.305 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 555 von 717
Whatever Happened to (Rem.+Bonustracks) von Slade
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Herrje...meine Rezension wirds hier schwer haben, da ich wohl der einzige bin, der dem Album nicht viel abgewinnen kann.
Natürlich: Slade bleiben Slade! Die Jungs rocken auch hier kräftig drauf los, haben Spaß an der Sache und Reibeisenstimme Noddy Holder zeigt wie immer mehr als deutlich, was er drauf hat.
ABER: Was ist mit den Songs los? Nix mehr eingängig, nix mehr stampfen. Die typischen Slade-Merkmale sind wie weggewischt. Was soll man davon halten? Stattdessen wird hier mit einem "reiferen" Sound experimentiert, der schon fast was vom späten 70er Prog Rock an sich hat. Der sehr dumpf geratene Klang erinnert fast ein wenig an die Punk-Bewegung,… Mehr dazu
In the Meantime von Watershed
In the Meantime von Watershed
Nett, was die Südafrikaner uns hier anno 2002 ablieferten: Erst den Überraschungshit "Indigo Girl", und dann das dazugehörige Album.
In The Meantime ist voll gepackt mit freundlichen Pop-Rock Songs in meist akustischem Gewand und dem tollen Gesang von Craig W. Hinds. Der Frontmann strahlt mit seiner markanten Stimme eine unglaubliche Wärme aus und trägt die Songs sehr sanft und ehrlich vor. Seine Stimme erinnert sofort an die von Michael Stipe von R.E.M..
Auch musikalisch besteht eine gewisse Ähnlichkeit mit eben genannter Band, jedoch setzen Watershed vermehrt auf Akustikgitarre oder Klavier als Hauptinstrument bei den meisten Songs. Die Texten… Mehr dazu
Antenna von ZZ Top
Antenna von ZZ Top
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zurück zu den Rock-Wurzeln, 15. November 2011
Wurde mit "Afterburner" noch dem Synthie- und Keyboardkitsch der 80er Jahre gehuldigt und viele der Fans mit eben jenen Instrumenten vergrault, wurde fünf Jahre später der Nachfolger schon wesenlich mehr in Richtung der Wurzeln.
1994 hatten es die drei Herren von ZZ Top endlich geschafft: Sie waren wieder kräftig am rocken. Sie fanden zurück zu ihrer alten Form und brachten mit ANTENNA ein super Album raus. Es verbindet gekonnt den typisch trockenen, Riff-basierten Blues Rock mit einem modernen Sound.
Unter den Songs sind einige klasse Rocker dabei, die wieder einmal zeigen, worin die eigentliche Stärke der Band liegt: Aus einem relativ simplen Riff einen… Mehr dazu