Bereits seit dem ersten Roman der "A time to"-Reihe wird uns auf der letzten Seite ein schockierender Abschluss versprochen, der das ST-Universum in seinen Grundfesten erschüttern soll. Nun gut, dass jedem Klappentext ein gewisses Maß an Übertreibung angeboren ist und entsprechende Äußerungen daher mit Vorsicht zu genießen sind, ist nun wahrlich nichts neues – aber einen derart übertriebenen und irreführenden Werbetext habe ich selten erlebt. Tatsache ist, "A Time for War, A Time for Peace" ist von einer erschütterndem Abschluss so viele Lichtjahre entfernt, dass man sich ernsthaft fragen muss, wer nur die Idee hatte, mit einem derartigen… Mehr dazu
Insbesondere wenn man sich die Klasse des Vorgängers in Erinnerung ruft, ist "A time to heal" schon eine kleine Enttäuschung. Das liegt unter anderem daran, dass der aktuelle Bezug zum Irak-Krieg einfach etwas ZU aufdringlich ausgefallen ist. Die ständigen hinterhältigen Terrorangriffe, die Angst unter der Bevölkerung, der Versuch des Aufbaus einer tezwanischen Sicherheitstruppe etc. Grundsätzlich gefällt mir ja die Message des Romans sehr gut (wobei diese eigentlich erst gegen Ende des Buchs so richtig klar wird, und man vor allem zu Beginn nicht so recht weiß, ob der Autor eine Pro- oder Anti-Irak-Krieg-Haltung einnimmt), aber ganz so mit dem… Mehr dazu
Diesmal werde ich nicht viele Worte verlieren müssen, um meine Meinung zum Buch niederzuschreiben, denn bei "A Time to Kill" handelt es sich um einen tollen Roman, an dem es kaum etwas zu kritisieren gibt. Das Buch ist eigentlich von der ersten bis zur letzten Seite unheimlich spannend, wobei der absolute Höhepunkt sicher die Seiten von der Übermittlung des Auftrags an Picard bis zum Eintreffen der Flotte der Klingonen im Sektor ist. Das sind immerhin fast 200 (!!) Seiten Hochspannung, während derer es einem wahrlich schwer fällt, den Roman zur Seite zu legen. Doch der Roman ist nicht nur ungeheuer spannend, sondern durchaus einfallsreich. Außerdem bietet er… Mehr dazu