L. Stitz

"Stammkunde"
(REAL NAME)
 
Erhaltene "Hilfreich"-Stimmen für Rezensionen: 92% (595 von 649)
Ort: Lüneburg
 

Rezensionen

Top-Rezensenten Rang: 25.102 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 595 von 649
Schmidt Spiele 49013 - Die verbotene Insel von Schmidt Spiele
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
"Die verbotene Insel" ist ein Vertreter der neuen Generation kooperativer Spiele. Kooperativ, das heißt, alle Spieler versuchen gemeinsam den Spielmechanismus zu besiegen. Neue Generation deshalb, weil bis vor einiger Zeit derartige Spiele meist sehr lange dauerten (wie z.B. "Schatten über Camelot", "Battlestar Galactica" oder Knizias "Herr der Ringe") - zumindest, wenn sich die Gruppe nicht vorzeitig dem Spiel geschlagen geben musste.

Im Gegensatz dazu ist dieses Spiel recht kurz: Mit 30-45 Minuten Spielzeit kann man eine Partie auch mal schnell einschieben, ggf. (wie bei jedem kooperativen Spiel) sogar solo. Am meisten Spaß macht es aber mit der maximalen… Mehr dazu
Der nackte Berg: Nanga Parbat - Bruder, Tod und Ei&hellip von Reinhold Messner
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich habe dieses Buch sehr zwiespältig gelesen, was auch daran lag, dass zwei große Themen Messners Bericht durchziehen, die unterschiedliche Intentionen verfolgen.

Da ist einerseits der sehr packende Reisebericht über die Bezwingung der Rupalwand durch die Herrligkoffer-Expedition im Jahr 1970. Messner berichtet mitreißend und authentisch, wobei er sich glücklicherweise nicht in der Schilderung der Auf- und Abstiege des Jojo-Expeditionsstils verliert. Vorangestellt wird dem Buch neben vielen Farbphotos auch eine gelungene Zusammenfassung der vorigen (z.T. nicht erfolgreichen) Besteigungen des Nanga Parbat, etwa durch Mummery, Merkl und Buhl. Aufgewertet… Mehr dazu
Gott: Eine kleine Geschichte des Größten von Manfred Lütz
27 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
(Eine Bemerkung vorweg: Bücher mit religiösen Themen werden manchmal verrissen, weil der Rezensent grundsätzlich anderer Meinung als der Autor ist. Das ist hier nicht der Beweggrund der schlechten Bewertung. Ich bin Christ, und damit Theist.)

Eines Tages entschied sich Manfred Lütz, ein Credo zu verfassen. So oder so ähnlich dürfte es zu diesem Buch gekommen sein. Recherchiert scheint Lütz dafür nicht zu haben. Nicht nur, dass fast allen Zitaten die Quelle fehlt - selbst der Verfasser/Urheber div. Aussprüche bleibt ungenannt und wird nonchalant durch "man" ersetzt. "Man sagt." Aha.

Doch auch dort, wo Lütz sich explizit… Mehr dazu

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