Benjamin Klein

"bvonklein"
(TOP 500 REZENSENT)   (REAL NAME)
 
Top-Rezensenten Rang: 182
Erhaltene "Hilfreich"-Stimmen für Rezensionen: 81% (3.367 von 4.135)
Ort: Gevelsberg
Geburtstag: 16. August
In eigenen Worten:
Hallo, ich heisse Benjamin Klein, habe die magische 30 ein ganzes Stück überschritten und hänge zuviel im Internet und bei Amazon rum. Ich bin gelernter Einzelhändler, habe in diesem Bereich schon so ziemlich alles gemacht, was man sich vorstellen kann und telefoniere im Moment in einer technischen Hotline.

Ich würde mich als recht nachdenklichen Menschen bezeichnen und bin von der öberflächlich… Mehr dazu

Interessen
Lesen, Schreiben, Musik, Zeichnen, Filme, Serien, Computer und Konsolen, Barbecue, Kochen

Häufig verwendete Tags
 

Beiträge


Top-Rezensenten Rang: 182 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 3367 von 4135
Licht aus! von Richard Laymon
Licht aus! von Richard Laymon
2.0 von 5 Sternen Mies, 24. Juli 2014
Onkel Laymon ist kein Anwärter auf den Pulitzer Preis, soviel dürfte bekannt sein. Hatten seine anderen Bücher wenigstens Tempo, langweilt er hier fast über die volle Distanz, dabei hätte das Thema Snuff-Filme eigentlich durchaus Potential. Dieses Werk hätte man mal besser in der verstaubten schreibtischschublade gelassen, wo es vermutlich seit Laymons ersten Schreibversuchen vor sich hin gammelt. Das war mal nichts.
Aushilfsgangster <b>Amazon Instant Video</b> ~ Ben Stiller
Aushilfsgangster Amazon Instant Video ~ Ben Stiller
3.0 von 5 Sternen Sonntag Nachmittag, 24. Juli 2014
Ein seichtes Filmchen, das trotz Ben Stiller, Eddie Murphy und Mathew "Ferris" Broderik fast ohne Lacher auskommt. Irgendwie Unterhaltsam ist das ganze schon, aber leider auch nicht mehr. Wer typischen Stiller Fremdschämhumor erwartet wird ebenfalls enttäuscht. Halt ein Film, wenn man verkatert von einer wilden Nacht, träge auf der Couch liegt und dringend leicht Kost benötigt.
Die Klinge: Roman von Richard Laymon
Die Klinge: Roman von Richard Laymon
2.0 von 5 Sternen Nicht so dolle, 24. Juli 2014
Waren die restlichen Bücher von Laymon wenigstens noch von der ersten Seite an unterhaltsam und wie ein stumpfer Hollywood-Reißer in Buchform, schleicht sich in Die Klinge auch noch Langeweile ein. Viele der handelnden Personen, die immer wieder den Fluß der Geschichte ausbremsen, haben keine weitere Relevanz und sind eigentlich nur Kononenfutter. Langsam merkt man, das anscheinend die letzten Schubladen des verstorbenen Autors geplündert sind...

Wunschzettel