Stefan C. Limbrunner

 
Erhaltene "Hilfreich"-Stimmen für Rezensionen: 86% (235 von 273)
 

Rezensionen

Top-Rezensenten Rang: 245.449 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 235 von 273
Fünf letzte Tage - Zweitausendeins Edition Deutsch&hellip <b>DVD</b> ~ Lena Stolze
6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Das Jahr 1982 war das Jahr der Geschwister Scholl.
Zum einen erschien Michael Verhoevens spannender, auch im Ausland anerkannter, Kinofilm 'Die weiße Rose' der die Aktivitäten der gleichnamigen Widerstandsgruppe erstmals filmisch darstellte, und darüber hinaus ' erst 1982 ! ' zur Aufhebung der Urteile des Volksgerichtshofs und damit der juristischen Rehabilitation der Geschwister führte. Zum anderen entstand im selben Jahr und mit derselben Hauptdarstellerin ' der damals 26 ' jährigen ursprünglich österreichischen Theaterschauspielerin Lena Stolze ' der Film 'Fünf Letzte Tage' , die zweite Regiearbeit von Percy Adlon, in Koproduktion mit dem… Mehr dazu
Nichts: Was im Leben wichtig ist. Roman von Janne Teller
216 von 245 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen NICHTS IST EIN GROßER WURF, 24. September 2010
Ich habe das Buch, wie einer der anderen Rezensenten auch, gelesen weil mich ein Beitrag im ARD Magazin ttt" darauf aufmerksam und schließlich ziemlich neugierig gemacht hat.

Ich habe es an einem einzigen Tag gelesen, was zwei Gründe hatte. Zum einen ist es ein kurzes Buch. Zum anderen ist es ein hypnotisches Buch. Ich konnte es schlicht nicht mehr aus der Hand legen.

Ist es ein makelloses Buch?

Nein, das ist es nicht. Das ist auch nicht wichtig. Meisterwerke sind nicht Meisterwerke weil sie makellos sind, sondern weil sie etwas Essenzielles unvergleichlich einfangen, das sie bedeutungsvoll macht, und sie, sozusagen, aus der Zeit fallen… Mehr dazu
Mein Führer - Die wirklich wahrste Wahrheit über A&hellip <b>DVD</b> ~ Helge Schneider
13 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Dieser Film war von vornherein ein Experiment.
Ein gewagtes.
Und, mit Verlaub ein Gescheitertes.
Der Grundgedanke - eine Komödie über Hitler, die die Privatperson Hitler in all ihrer Jämmerlichkeit, ihrer zwangsneurotischen Kindlichkeit, ihrer Hysterie, ihrem kitschigen Pathos entlarvt, sie ihrer unverdienten Überzeichnung zum Monster" beraubt, sie auf den banalen kreuzspießigen Versager reduziert, der sie war, und eben dadurch ganz in ihrer Schrecklichkeit ( auch angesichts ihrer Wirkung !) erkennbar macht - war hochinteressant.
Der Film leider nicht.
Dany Levy und der Humor, das war immer eher eine romantischer Flirt, denn eine… Mehr dazu