Lück Walter

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Erhaltene "Hilfreich"-Stimmen für Rezensionen: 57% (114 von 201)
 

Rezensionen

Top-Rezensenten Rang: 31.996 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 114 von 201
Glück ist Lebenslust: Erfüllt leben durch Wohl-FÜH&hellip von Britta Kanacher
5.0 von 5 Sternen Lebenslust wagen, 19. August 2014
Rezension zu dem Buch: Britta Kanacher, Glück ist Lebenslust, BoD 2014

Im Hintergrund des Buches steht eine überzeugende Gesellschaftskritik:

Jeder Mensch wird auf seine für die Wirtschaft und Gesellschaft notwendigen Fähigkeiten reduziert. Er soll optimal eingesetzt werden, um den optimalen Nutzen zu bringen.
Die Menschen sind auf ihre Funktionalität reduziert, alles andere interessiert an einem Menschen nur in dem Zu- und Untergeordnetsein auf dieses Ziel.
Menschen neigen dazu, andere auszubeuten, wenn sie merken, dass dies möglich ist.
Die Menschen müssen an die erwarteten Strukturen angepasst werden und tun dies… Mehr dazu
Leben wagen - Herausforderungen annehmen: Erfahrun&hellip von Walter Lück
5.0 von 5 Sternen Ausgangspunkte des Buches, 25. April 2014
Ausgangspunkte des Buches
Walter Lück Leben wagen - Herausforderungen annehmen

Die fünf monotheistischen Religionen beanspruchen, jede für sich, gegenüber den anderen, im Besitz der alleinigen Wahrheit zu sein.
Aus ihrer Geschichte wissen wir, wie sie sich bekämpft haben,
Stichwörter: Kreuzzüge, Hexenverbrennung, bekannte Fehlverhalten von Kirchenmännern bis zu den Päpsten hin.
Warum sollte also eine einzige Religion alleinige Wahrheit haben und die Menschen diesen Tatbestand akzeptieren?

Aus dem Glaubensverdruss heraus wenden sich viele Gläubige esoterischen Richtungen und östlichen… Mehr dazu
Der Herr ist nicht im Himmel: Sprachstörungen in d&hellip von Hubertus Halbfas
11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Versöhnung mit dem Christentum, 21. November 2013
Versöhnung mit dem Christentum.doc
Versöhnung mit dem Christentum

Der Autor setzt sich mit dem doppelstöckigen theistischen Weltbild auseinander. Es gibt für ihn keine übernatürliche Welt, von der das Diesseits abhängig wäre. Der Himmel ist für ihn leer. Die fremde Sprache in den Gebeten und Liedern erscheint ihm ohne ein gesundes Verhältnis zur Gegenwartskultur.

Er versucht den Werdegang dieser Entwicklung zu analysieren und zu verstehen:

In den Kulturen der alten Welt war die eigentlich bedeutende Welt in der Höhe angesiedelt, als Welt der Götter, wo es kein Leid, keinen Tod, keine… Mehr dazu