H. P. Roentgen

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Top-Rezensenten Rang: 301
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In eigenen Worten:
Ich lese gern und viel, leite die Textwerkstatt Textkrafttraining, habe mit "Vier Seiten für ein Halleluja" und "Drei Seiten für ein Exposé" zwei Schreibratgeber verfasst und schreibe Artikel für das Autorenmagazin Tempest des Autorenforums. Außerdem lest ihr mich bei Facebook und beim Montsegur Autorenforum.

 

Beiträge


Top-Rezensenten Rang: 301 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 7102 von 8458
Ausbruch von Dominique Manotti
Ausbruch von Dominique Manotti
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Filippo ist ein Kleinkrimineller in Rom. Im Gefängnis teilt er seine Zelle mit dem berühmten Carlo, berühmt, weil er in den Siebzigern ein Führer der terroristischen roten Brigaden in Italien war. Dessen Erzählungen faszinieren Filippo und als Carlo aus dem Gefängnis ausbricht, schließt sich ihm Filippo kurzentschlossen an.

Doch Carlo hält nichts von dem Taschendieb, er trennt sich von ihm und nennt ihm nur eine Adresse in Paris, falls er aus Italien flüchten müsse.

Einen Monat später wird Carlo bei einem mißglückten Banküberfall getötet. Die Polizei und die Zeitungen verdächtigen… Mehr dazu
Ein paar Tage Licht von Oliver Bottini
Ein paar Tage Licht von Oliver Bottini
4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Djamel spielt Fußball, als sein Vater verschwindet. Die Militärs haben ihn abgeholt, er taucht nie wieder auf. Pech gehabt. Einer der hundertausende, die in den Neunzigern zwischen die Fronten von Militär und Islamisten geraten und für immer verschwinden. Berichten darf man in Algerien noch immer nicht davon.

Dann reist ein deutscher Waffenhändler an, Peter Richter, der ein Lizenzwerk in Algerien betreuen will. Das Werk liegt in Constantine und er ist begeistert über die Landschaft. Doch als er Abends die Altstadt besichtigen will, hindern ihn seine Bewacher daran. Zu gefährlich. Und dann wird er entführt. Eine unbekannte islamistische… Mehr dazu
Fehlurteil: Justiz-Thriller (Krimi im Gmeiner-Verl&hellip von Sascha Berst
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
»Als ich ihn neben ihr stehen und auf sie einreden sah mit seinem schwarzen Hut, von dem der Regen tropfte, der dicken Jacke, deren schwarz-weißes Fischgräten-Muster zuletzt vor 20 Jahren modern gewesen sein mochte, den eindringlichen Gesten und einem Blick, der wie besessen schien, hielt ich ihn für einen Querulanten, wie man sie auf den Gängen der Gerichte, Behörden und Kanzleien immer wieder trifft. Männer meist, oft ungepflegt und ungewaschen, die davon überzeugt sind, dass ihnen bitterstes Unrecht geschehen ist, und nun, bewaffnet mit Stapeln von zerschlissenen Papieren, Unterlagen, Urteilen, ausgerissenen Zeitungsartikeln, Briefen, Bittschriften und… Mehr dazu