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Andreas Tögel

 
Top-Rezensenten Rang: 8.137
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Rezensionen

Top-Rezensenten Rang: 8.137 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 84 von 100
Die Österreichische Schule der Nationalökonomie: D&hellip von Friedrun Quaas
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen False-Flag-Operation?, 26. März 2014
Anders als der Titel verheißt, liegt hier keine umfassende Auseinandersetzung mit den historischen und rezenten Ideen der Österreichischen Schule" (ÖS) vor. Die beiden Autoren haben vielmehr einen einzigen, wichtigen Baustein in der Arbeit eines einzelnen Vertreters dieser Schule auserkoren, um darauf ihren Generalangriff auf die Ideen der Austrians" zu gründen, der nicht ohne Bosheit und Häme vorgetragen wird.

Im ersten Kapitel werden, nach einer Beschäftigung mit der Frage, was denn eine wissenschaftliche Schule" ausmacht, die wichtigsten Österreicher" aufgezählt, wobei deren heutige Vertreter kaum mehr als in Fußnoten genannt… Mehr dazu
Bertrand de Jouvenel: Die Ethik der Umverteilung: &hellip von Gerd Habermann
Frankreich war und ist kein Hort des Liberalismus. Die Zahl der liberalen französischen Denker und Autoren - insbesondere solcher des 20. Jahrhunderts - ist klein. Einer von ihnen, der im deutschen Sprachraum nahezu unbekannte, dennoch aber hochinteressante Mann, ist der 1903 in Paris geborene Ökonom und Philosoph Bertrand de Jouvenel.

Mehr als 20 Jahre nach der englischsprachigen Ersterscheinung, liegt seine Auseinandersetzung mit der Frage nach distributiver Gerechtigkeit" nun auch in deutscher Sprache vor. Hardy Buillon trifft in seinem Vorwort den Nagel auf den Kopf, wenn er feststellt, daß es in dem aus zwei Vorlesungen resultierenden Buch nicht so sehr um… Mehr dazu
Hört auf zu heulen: Warum wir wieder härter werden&hellip von Christian Ortner
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Nach Prolokratie" legt der Betreiber des Blogs Zentralorgan des Neoliberalismus", Christian Ortner, eine weitere politisch inkorrekte Streitschrift vor. Das Buch läuft über von beißender Kritik an den im real existierenden Wohlfahrtsstaat herrschenden Ansichten und Befindlichkeiten der unangefochten über die Deutungshoheit verfügenden (linken) Dressureliten.

Diesen hält der sehr pointiert formulierende Autor, anhand von Themenkomplexen wie Entwicklungshilfe, Umweltpolitik, gesetzlicher Mindestlohn und Bildungssystem, einen Spiegel vor, in dem ganz und gar nichts Erfreuliches zum Vorschein kommt. Gut gemeint, so seine zentrale These, bedeutet meist… Mehr dazu