Dominik Olbrich

"nikadom2005"
(REAL NAME)
 
Erhaltene "Hilfreich"-Stimmen für Rezensionen: 73% (182 von 249)
 

Rezensionen

Top-Rezensenten Rang: 814.785 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 182 von 249
There Are No Goodbyes (Ltd.Digi inkl. Live-Konzert&hellip von Sophia
5.0 von 5 Sternen Perfektion in Halb-Moll, 28. April 2009
Wobei: Eigentlich stimmen die ganzen Vorab-Reviews nicht wirklich, denn "There Are No Goodbyes" ist im Vergleich zu den Vorgänger-Alben von Sophia das ... man mag es kaum schreiben ... vergnüglichste Output der Ein-Mann-Band. Die Dichte an Mollakkorden, die in der Vergangenheit die Sophia-Alben dominiert haben, ist deutlich heruntergeschraubt worden. Der Titeltrack, "A Last Dance" und vorallem "Obvious" sind radiotaugliche Popnummern, die im positiven Kontext euphorisieren und eher stimmungsaufhellend denn runterziehend wirken. Und nach dem düsteren letzten Drittel des letzten Albums ist dies eine angenehme Richtungsänderung, die Sophia erstmals in Richtung Mainstream… Mehr dazu
Punk Goes Pop 2 von Various
Punk Goes Pop 2 von Various
3 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wie bitte? Punk?, 11. März 2009
Na, auch wenn die Definition von Punk im Jahr 2009 sicherlich differenzierter ausfällt als sagen wir mal 1980, so sollte doch auch den Verantwortlichen von Fearless Records klar sein, dass die meisten ihrer angefragten Protagonisten, die den x-ten "Punk Goes Irgendwas"-Sampler bestreiten, kaum zum Genre des Punk gezählt werden dürften. August Burns Red? Screamo. Attack Attack? Electro-Pop. Silversteinb? Rock. Und das sind nur Beispiele.
Schlimmer als die schablonenhafte Genrezuordnung ist aber die Lieblosigkeit, mit der hier agiert wird. Und das in jeglicher Hinsicht. Die Songauswahl ist mau, beschränkt sich bis auf wenige Ausnahmen auf extrem aktuelle oder bereits… Mehr dazu
The Wild One von Sugarplum Fairy
The Wild One von Sugarplum Fairy
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Dieses Jahr feiern Sugarplum Fairy ihr 10jähriges Bestehen - dabei sind die Jungs gerade mal zwischen 23 und 25 Jahren alt. Reife Leistung. Und im Gegensatz zu vielen Altersgenossen bleiben die fünf Schweden dabei erstaunlich gelassen. Klar, auf der gerade angelaufenen Europatour bleibt dabei die ein oder andere peinliche Rockstargeste nicht aus (inklusive Nackigmachen für die Mädels in Reihe 1), doch das ist so was von verschmerzbar, funktionieren die Songs des neuen Longplayers "The Wild One" doch ganz hervorragend. Und das nicht nur auf der Bühne, sondern auch auf CD.
Allerdings täuscht der Titel und das Retro-Cover lenkt auch eher in die falsche… Mehr dazu