carsten3312

 
Erhaltene "Hilfreich"-Stimmen für Rezensionen: 61% (33 von 54)
 

Rezensionen

Top-Rezensenten Rang: 3.681.696 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 33 von 54
Within a Mile of Home von Flogging Molly
Within a Mile of Home von Flogging Molly
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pure Energie, 15. Oktober 2004
Es ist tatsächlich die pure Energie, die Flogging Molly ausstrahlen. Man muss sich einfach bewegen, bekommt Lust, anständig mit seinen Freunden einen zu heben. Dabei kommen die Jungs ( und das Mädel ) aber nicht prollig daher, sondern ungeheuer filigran und daher äußerst besonders. Jeder beherrscht das, was er tut, das kann man deutlich hören.
Der Opener "Screaming at the wailing wall" zeigt mit seinem musikalischen Drang nach vorne in Verbindung mit einem ernstgemeinten Text, allen Kriegsgegnern dieser Erde, dass sie nicht alleine sind - auf eine sehr fröhliche Art und Weise - und damit George W. Bush auf mal neue Weise den Mittelfinger… Mehr dazu
Zurück zum Glück (Limited Edition inkl. EP von Die Toten Hosen
0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
...und zwar, Friss oder Stirb als Stand Alone herauszubringen. Denn offensichtlich fehlte ihnen dann zu einem ausgereiften Album das Material. Zugegeben: Es fängt mit einiger Härte an - die kommt jedoch altbacken und langweilig rüber! Wo sind die Chöre, die krachenden Gitarrenteppiche bei den ersten beiden Tracks? Genau hier hätte ein Lied wie Friss oder Stirb hingehört, dass angibt: Da gehts lang!!
Bevor man auf den ersten richtigen Kracher hoffen kann, wirds auch schon ruhig mit dem - wie immer bei Singles - völlig überhörten "Ich bin die Sehnsucht in dir" , bevor mit "Weißes Rauschen" wieder eine bessere B-Seite daherkommt. Den… Mehr dazu
Unplugged - Rock'n'Roll Realschule von Die Ärzte
1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Stecker rausgezogen!, 2. Juni 2004
Die Ärzte - sicherlich eine der seltsamsten ( wenn nicht die seltsamste ) kommerziellen Bands der Republik. Bei über 250 ( ! ) selbstgeschriebenen Songs musste einfach das Unplugged her. Und da die Fanta4 bereits die Tropfsteinhöhle hatten, ging es diesmal in eine Schulaula in Hamburg, wo man Schulchor und -orchester gleich noch mitbenutzen konnte.
Originell - keine Frage.
Dennoch ist das Ergebnis für DÄ-Fans nicht wirklich völlig befriedigend. Das ganze ist im Endeffekt einfach ZU relaxt. Besonders Lieder wie "Hurra" oder "Ignorama", die sich mit Strom ohrenbetäubend ins Hirn hämmern, verkommen so zu langweiligen… Mehr dazu

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