Zwei alte Männer treffen sich, man könnte sie Blutsfreunde nennen, und doch sind sie zwei völlig verschiedene Charaktere,
der eine aus schwierigen Verhältnissen, zum Militär gezwungen, obwohl musisch begabt, der andere aus reichem Hause, General durch und durch.
Beide lieben die gleiche Frau, und beide zerbrechen daran.
Oft zieht sich ein Monolog des Generals über Seiten, ein Wahnsinn, wie der Autor dies umsetzt, die Sprache ist göttlich, die Empfindungen der beiden Männer,
so subtil und fein nuanciert sie auch sein mögen, werden wunderschön auf Papier gezaubert. Seltsam, obwohl diese Geschichte von einer verlorenen Liebe…
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