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Thomas Muehlfellner

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Erhaltene "Hilfreich"-Stimmen für Rezensionen: 84% (500 von 595)
Ort: Wien
 

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Top-Rezensenten Rang: 35.724 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 500 von 595
Atlas eines ängstlichen Mannes von Christoph Ransmayr
Atlas eines ängstlichen Mannes von Christoph Ransmayr
14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich entdecke gerade Christoph Ransmayr als einen der interessantesten Schriftsteller unserer Zeit. Nachdem mich schon Die Schrecken des Eises und der Finsternis", jener wahre Begebenheiten und Tagebucheinträge mit einer fiktiven Geschichte verknüpfende Roman über die österreichische Expedition, die zur Entdeckung des Franz-Joseph-Landes führte, restlos begeistert hat, habe ich mich nun seinem neuesten Werk Atlas eines ängstlichen Mannes" angenommen. Auch hier spielen Fakten wieder eine gewichtige Rolle, und vordergründig ist das Buch als episodenhafter Reisebericht aufgebaut. Aber auch wie bei Die Schrecken des Eises und der Finsternis" sind es weniger die… Mehr dazu
Verteidigung der Missionarsstellung von Wolf Haas
2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Jetzt also wieder: Der Haas hat einen Roman geschrieben. Und wenn der Haas einen Roman schreibt, dann ist das Ergebnis nichts Gewöhnliches. Haas spielt mit der Sprache, er jongliert damit. Und das macht auch sein neuestes Buch "Verteidigung der Missionarsstellung" zu einem großen Vergnügen, auch wenn die Erzählung selbst nicht allzu viel hergibt.

Kurz zum Inhalt: Benjamin Lee Baumgartner ist halb Navajo, halb Simbacher, also Bayer. Und jedes Mal, wenn er sich verliebt, bricht eine die Welt bedrohende Seuche aus. Als er 1988 von einer Imbissverkäuferin in London angelächelt wird, mahnt ihn diese noch vor der gerade ausbrechenden BSE-Epidemie. Ob er… Mehr dazu
Die Prophezeiung der Seraphim: Roman (Heyne fliegt&hellip von Mascha Vassena
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Zugegeben, ich lese nicht viel Fantasy. Und noch weniger Fantasy, die eher auf ein jugendliches Zielpublikum zugeschnitten ist. Aber "Die Prophezeiung der Seraphim" von Mascha Vassena hat mich dennoch begeistert. Der Pferdefuß vieler Fantasyromane ist die Sprache: oftmals ungelenk, voller Stereotypen, hölzern. Mascha Vassena merkt man hingegen mit jedem Satz an, wie gut sie schreiben kann. Und so kippt man auch als eher Genrefremder, geführt von einer souveränen Erzählerin, in die spannende Geschichte hinein, die sich als absoluter Pageturner erweist.

An ihrem fünfzehnten Geburtstag erfährt die in Paris zur Zeit der französischen… Mehr dazu

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