Petra P

"Petra P"
 
Erhaltene "Hilfreich"-Stimmen für Rezensionen: 82% (37 von 45)
Ort: München
 

Rezensionen

Top-Rezensenten Rang: 443.177 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 37 von 45
Go West: Mit der Harley durch die USA von Mike Kärcher
5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen What a feeling !!!, 31. Dezember 2010
Oh ein Weihnachstgeschenk wie es sich für einen Harleybegeisterten Cruiser gehört.
Die Bilder schreien mir gerade zu entgegen "pack deine Satteltaschen".

Nein, das ist nicht nur ein Bildband der zum easy cruisen auffordert, wir reisen bei den schönsten USA Touren mit und bekommen zugleich wichtige Tipps für die Reisen zum nachfahren mit auf den Weg.

So schön kann Träumen sein. Ein Muss für alle die Easyriders Spuren folgen wollen.
Eine Praline in Schokoladenpapier, das Buch hält weitaus mehr was der Titel verspricht.
Kiss of Midnight: A Midnight Breed Novel: The Midn&hellip von Lara Adrian
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Was für eine Enttäuschung, 10. August 2009
Gut, ich habe das Buch doch tatsächlich bis zum Ende gelesen.
Aber:
Lara Adrian orientiert sich fast ausschließlich an der BlackDagger Reihe. Sogar die Anzahl der Warrior stimmt überein, leider haben die Charaktere absolut keinen Tiefgang.
Mir schein, als wollte LA ihren Roman Frauen anpassen, und hat dabei übersehen, dass wir Frauen diese Art Romane der Handlung und nicht ausschließlich der Romantik wegen lesen.
Vampire als Ausserirdische? Nun gut, damit kann ich leben, solange die Verpackung stimmt, was sie aber in diesem 1. Buch der Serie definitiv nicht tut.
Sämtliche Aktivitäten der Vampire werden einfach mal so nebenbei… Mehr dazu
Der weiße Tiger: Roman von Aravind Adiga
Der weiße Tiger: Roman von Aravind Adiga
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ein böses Werk, 8. April 2009
Nein hier findet man kein TausendundeinenachtIndien. Ein Erstlingwerk von Aravind Adiga. Diesen Schriftsteller sollte man sich merken.

Aravind Adiga schreibt böse aus der Sicht des Protagonisten in Form eines 12 Tage langen Briefes über seinen Werdegang vom armen Analphabeten zum erfolgreichen Geschäftsmann.
Man wird emotional gebeutelt zwischen Verständnis und Moral.
Warum nur, warum ist Balram soweit gegangen, und doch versteht man auf eine gewisse Weise.

Dieses sarkastische Werk strotzt mit seiner rohen Art dem heiligen Bollywoodflair Indiens.
Balram ist ein böser Sarkast und Zyniker.

Wer sich sein Indien heilig… Mehr dazu