Martin Oehri

(HALL OF FAME REZENSENT)
Hall of Fame-Rezensent - 2004 2006 2007 2008 2009
 
Erhaltene "Hilfreich"-Stimmen für Rezensionen: 66% (7.860 von 11.941)
Ort: Hannover
In eigenen Worten:
Hallo, ich arbeite als freier Autor für themenguide-unterhaltung.de. Hier veröffentlichen wir regelmäßig Kritiken zu den neuesten CDs und Samplers. Einfach mal vorbeischauen!
 

Rezensionen

Top-Rezensenten Rang: 16.128 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 7860 von 11941
Twentyfourseven von UB 40
Twentyfourseven von UB 40
2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ihr 24stes Album kann man getrost als Abschiedsalbum werten, denn mit Ali Campell geht die Stimme UB40s seit dem Frühjahr eigene Wege. Doch raffen sich die Briten nochmals zu einem typischen Album mit eingängigen Melodien, entspannt rollenden Bässen, politischen Themen und der markanten Stimme Campells auf.

Die Verwendung von Fremdmaterial ist auch nichts neues und so covern sie hier relativ harmlos Bob Marleys "I Shot The Sheriff", Beatles` "I`ll Be Back" sowie Desmond Dekkers "Israelites", das in "Dance Until The Morning Light" mit Hilfe von Maxi Priest und dem Rapper Truth elegant Verwendung findet. Ansonsten typischer Reggaepop der leicht verdaulichen… Mehr dazu
Seastories von Minnie Driver
Seastories von Minnie Driver
2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Schon ihr erstes Album qualifizierte sie neben der Schauspielerei als ernstzunehmende Musikerin, denn ihre Songs zwischen Pop und Country konnten auch den voreingenommenen Hörer überzeugen.

Mit ihrem zweiten Album wird sie auf weniger Vorab-Skepsis stoßen, denn auch dieses ist einfach gelungen. Obwohl sie als Engländerin der Countrymusik traditionell nicht so nahe steht, wirkt sie mit ihrer Begleitband ehrlich und authentisch. Als Promi hat man natürlich auch eher die Gelegenheit, Musiker wie Ryan Admas Band "The Cardinals" (bei vier der 12 Stücke als Background) oder Wallflowers/Foo Fighters Keyboarderin Rami Jaffee um sich zu scharen… Mehr dazu
Conor Oberst von Conor Oberst
Conor Oberst von Conor Oberst
2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Schon seit vielen Jahren von der einschlägigen Musikpresse als Wunderkind gefeiert kann Conor Oberst nach vielen Jahren wieder ein Solo-Album veröffentlichen - abseits seiner Band Bright Eyes, eingespielt mit The Mystic Valley Band. Und das ist aus verschiedenen Gründen gut so.

Denn so finden sich hier nicht nur sehr persönliche Songs mit Texten, die zwischen tragisch und zynisch einzuordnen sind. Sondern es wird auch die passende Musik dazu gespielt - persönlich, bitter, aber immer mit mehr als einem Schlenker in Richtung Silberstreif am Horizont und zwischendurch mit Anflügen von Humor.

Von der folkigen Ballade "Lenders In The Temple"… Mehr dazu