Simone Lehmann

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Erhaltene "Hilfreich"-Stimmen für Rezensionen: 93% (57 von 61)
 

Rezensionen

Top-Rezensenten Rang: 2.290.779 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 57 von 61
Heinrich der Löwe: Europäisches Fürstentum im Hoch&hellip von Joachim Ehlers
17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Die Biographie Joachim Ehlers über Heinrich den Löwen hat mich durch ihre sprachliche Klarheit und die Fülle von wesentlichen Informationen in geringer Lesezeit überzeugt. Das Buch über Heinrich den Löwen ist im Gegensatz zu manch anderen Biographien historischer Perönlichkeiten nicht langatmig und anstrengend. Ich konnte das Buch im Zuge meiner Prüfungsvorbereitungen sehr schnell lesen und erarbeiten und musste dich nicht zu historischen Details "hinquälen". Die Fülle historischer Fakten zu Heinrich dem Löwen und seiner Zeit werden von Ehlers klar versändlich dargelegt und das Buch entbehrt darüberhinaus nicht die… Mehr dazu
Heinrich Böll. von Bernhard Sowinski
Heinrich Böll. von Bernhard Sowinski
Überzeugend ist die Sekundärliteratur von Bernhard Sowinski zu Heinrich Böll durch die vielen Aspekte, die in dem Buch zu dem Autor behandelt werden. Nicht nur die Autobiographie Bölls steht im Vordergrund, sondern auch das literarische Werk wird in verschiedene Keteilt gut und in Kürze dargestellt. Auf jeden Fall ist diese Sekundärliteratur zum ersten "Verstehen" der Böll-Werke geeignet. Für Vertiefungen stellt Sowinski ein umfangreiches Literaturverzeichnis zur Verfügung, um einzelne Aspekte oder Werke zu vertiefen. Interessantsind auch die von Sowinski dargestellten Ansichten Bölls zu verschiedenen Themen und die Aspekte der… Mehr dazu
Ohne einander: Roman (suhrkamp taschenbuch) von Martin Walser
26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Martin Walser mal anders, 14. Mai 2001
Der Roman "Ohne einander" birgt einerseits viele Motive und Themen in sich, die für den Autor Martin Walser typisch ist. Aber in vielen Aspekten unterscheidet er sich doch von den bisherigen Werken. Besonders auffallend ist dabei, dass der Roman sich leicht, fast schon beschwingt lesen lässt und dabei die Ernsthaftigkeit und das Tragische der Handlung nicht aus den Augen verloren wird. Auffallend ist, dass die Ereignisse nicht aus der Sicht einer einzigen Hauptfigur erzählt wird, sondern die Handlung aus drei inneren Monologen besteht. Derselbe Nachmittag wird aus der Perspektive von Ellen Kern-Krenn, ihrer Tochter Sylvi und ihrem Mann Sylvio dargestellt. Die… Mehr dazu