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Rezensionen

Top-Rezensenten Rang: 10.330 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 270 von 332
Die Residenz des Doktor Rattazzi: Roman von Ugo Riccarelli
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen die Blumen des Bösen, 21. März 2013
aus der Perspektive des jungen Beniamino geschildert. Beim Fussball spielen, durch ein brutales Foul zum Krüppel geworden, erlebt Beniamino die Irren in unmittelbarer Nachbarschaft seines Elternhauses. Durch einen Maschendrahtzaun in der Mauer der Anstalt kann er und seine Familie das "Treiben" der Anstaltsinsassen beobachten. Um die Familie nach dem plötzlichen Tod des Vaters finanziell unterstützen zu können, nimmt er eine Arbeit im Irrenhaus an. In knappen Sätzen schildert der Autor die Geschichte Beniaminos, für den die schwere Arbeit im Irrenhaus erst durch das Eintreffen des Doktors Rattazzi erträglich wird und Sinn macht. Der 2. Weltkrieg und das… Mehr dazu
Die Elenden: Roman von Victor Hugo
Die Elenden: Roman von Victor Hugo
5.0 von 5 Sternen Gigant Hugo!, 13. Februar 2013
Anders kann ich diesen begnadeten Schriftsteller und Zeitzeugen nicht nennen. Noch habe ich das Buch nicht zu Ende gelesen. Trotzdem drängt es mich etwas darüber zu sagen. Vor allem eins. Lesen Sie das Buch bevor sie auch nur irgendeine Verfilmung des Romans anschauen. Was Sie in dem Buch zu lesen bekommen wird Sie, wenn Sie genügend Einfühlungsvermögen/Empathie haben, umwerfen. Messerscharf zeichnet Victor Hugo die Charaktere, die so manches Elend verursachen bzw. erfahren. Ein ums andere Mal ist man versucht vom Glauben abzufallen und verzweifelt beinahe an so viel Niedertracht. Doch auch die erhebenden Momente machen das Buch zu einem absoluten Leseerlebnis… Mehr dazu
Die Gottessucherin: Roman von Peter Prange
Die Gottessucherin: Roman von Peter Prange
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
...schade - es ist zu Ende. Ja! auch der Roman. Aber ich meine eigentlich Weihnachten 2012. Die spannende Geschichte um "La Senhora" Gracia, hat mich förmlich absorbiert. So habe ich nicht mitbekommen dass Weihnachten schon vorbei ist.
Mit schwungvoller Feder, großer Sachkenntnis und dichterischer Freiheit ist Peter Prange ein prächtiger Historien-Roman gelungen. Ich ziehe meinen Hut davor. Selten bin ich so gut unterhalten worden wie mit diesem Buch. Oft war ich aufgewühlt und erschüttert von den Szenen die er u. a. in Portugal zu Beginn des 16. Jahrhunderts beschreibt. Intrigen um Geld und Macht, Liebe und Gewalt, Glaube und Irrglaube werden vom Autor… Mehr dazu

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