El Hongo

 
Erhaltene "Hilfreich"-Stimmen für Rezensionen: 79% (650 von 827)
Ort: Hessen
 

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Top-Rezensenten Rang: 251.498 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 650 von 827
Dead Letter Office von R.E.M.
Dead Letter Office von R.E.M.
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Noise from the Attic, 31. Oktober 2006
R.E.M. räumte 1987 den Dachboden aus und preßte die Fundstücke auf Platte. Was rauskam ist ein Muss für Kenner, Sammler und Fans des frühen R.E.M.-Stils der Jahre beim Label IRS. Dieser ist schon auf den Alben ja oft alles andere als radiotauglich, sondern nicht selten gewollt dumpf, schrammelig-karg und mit Stipes rätselhaftem Genuschel etwas fremdartig. Wen es anspricht und fasziniert, der braucht auch diese Platte mit vielen nicht auf Album erschienenen Stücken und nicht zuletzt der vollständig enthaltenen sehr starken "Chronic Town" - EP, der allerersten Veröffentlichung der Band überhaupt.

Wer nur die neueren Stücke… Mehr dazu
Mein liebster Feind - Klaus Kinski <b>DVD</b> ~ Klaus Kinski
5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ohne mich groß für diese beiden sehr speziellen Herren Kinski und Herzog zu interessieren, stolperte ich eher zufällig in diesen Film, dessen Anfangssequenz aber bereits verspricht, dass es interessant werden könnte: Vor vollem Saal rastet Kinski aus und tituliert den gerade noch in Sicherheit hechtenden Herzog mit funkensprühenden Augen als "Dumme Sau", der er unmissverständlich "in die Fresse" zu schlagen gedenke. Aha, deshalb also galt Kinski gemeinhin als schwieriger Charakter...noch einige solcher filmischen Zeugnisse und Anekdoten über Kinskis psychopathisches Gebaren folgen und amüsieren.

Werner Herzog führt den Zuschauer zu… Mehr dazu
Three Kings <b>DVD</b> ~ George Clooney
Three Kings DVD ~ George Clooney
10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hollywoodkino goes Realitätssinn, 26. September 2006
Schade, dass dieser Film seinerzeit relativ unbemerkt Station in deutschen Kinos gemacht hat, aber nachdem man ihn gesehen gesehen hat, ist auch schwer vorstellbar, wie hierfür im Blockbuster-Stil die Werbetrommel hätte gerührt werden können. Er stellt einfach zu viel in Frage, und wirft im Verlauf eigentlich alles über den Haufen, was man sich unter einem Kriegsaction-Film, oder einer Komödie, einem Abenteuerfilm oder einem "Buddy-Movie", aber auch einem Antikriegsfilm, aus den USA so vorzustellen pflegt.
Dies liegt wohl v.a. daran, dass hier die Filmfiguren als Menschen so Ernst genommen werden, dass gar kein Platz für Stereotypen ist, und wenn,… Mehr dazu

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