|
Ich denke, die negativen Rezensenten haben's schon mehr oder weniger auf den Punkt gebracht. Dümmlich, fast schon dreist, was hier vorgelegt wird! (Auch wenn aus mir der blanke Neid sprechen mag, weil ich's noch nicht zu einer Veröffentlichung gebracht habe... Andererseits macht mir das schon wieder Mut, es selbst einfach zu versuchen.) Positiv wird hier angemerkt, dass dies ein Roman sein soll, der das heutige Australien näher bringt. War von den Leuten, die das behaupten, denn noch niemand dort? Die "negativen" Erfahrung einer Auswanderung bzw. der australischen Gesellschaft sollen einfühlsam dargestellt werden? Das ist lächerlich. Die Darstellung der… Mehr dazu
|
|
|
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Nachdem ich die Reiseberichte bereits im Internettagebuch verfolgt habe, wollte ich auch die Printversion. Enttäuscht wurde ich nicht - es ist der gleiche unterhaltsame Stil, mit dem uns die Autorin über ihre Erfahrungen berichtet hatte. Die Geschichten sind mehr oder weniger die Selben, die man als Australienreisender am eigenen Leib schon erfahren hat, nur eben sehr interessant aufbereitet. Die Auswahl der Geschichten ist grandios. Hier wird man nicht mit Details gelangweilt, die sich in jedem Reiseführer besser nachlesen lassen. Der Schreibstil hat teilweise literarische Geistesblitze. Diese Geistesblitze werden bedauerlicherweise zu häufig von… Mehr dazu
|
|
|
12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Klar, die Apollo 11 Mission kennen wir. Aber die Mondlandung war mehr als nur der Vorstoß der Menschheit in die Weiten des Universums. Für eine kleine gottverlassene australische Provinzgemeinde war es ein (trotzdem unbemerkter) Schritt auf die Fernsehschirme der Welt. Im prüden aber herzlichen Parkes, der Verkörperung der australischen Mentalität Ende der 60er Jahre, scheint nichts wichtiger zu sein, als dem Image des Hinterweltlerischen zu entkommen. Als sich sodann der amerikanische Botschafter und der australische Premier ankündigen eine Gegend zu besuchen, deren Bewohner entweder die amerikanischen Nationalhymne oder Jimmy Hendrix nicht kennen und deren… Mehr dazu
|