Im Grundkurs Deutsch der 12. Klasse kommt man nicht drum herum eine Lektüre von Goethe zu lesen. Bei mir war es "Iphigenie auf Tauris". Bis zu dem Zeitpunkt habe ich mich immer gesträubt, Goethe und andere Schreiber in dieser Richtung zu lesen und es hat auch mehrere Anläufe gebraucht, bis mich dieses Drama soweit in seinen Bann geschlagen hat, dass ich es nicht mehr weggelegen konnte. Trotz der gerade mal 65 Seiten ist Iphigenie von Tauris kein Lektüre, die man mal eben so nebenbei liest. Man muss sich wirklich Zeit nehmen um in den richtigen Genuss des Buches zu kommen. Zudem müsste man sich im gewissen Grad etwas mit der griechischen… Mehr dazu
"Der ewige Gärtner" von John le Carré ist kein schlechtes Buch, aber leider weist es doch einige Schwächen auf. Aufmerksam wurde ich durch die Verfilmung, die seit einiger Zeit im Kino läuft. Da mir dieser Film mit seinen Hauptdarstellern (Ralph Fienes & Rachel Weisz) sehr gut gefallen hat und ich die Story und die Geschichte rund um die bösen Manchenschaften mit Pharmakonzernen in dritten Welt als sehr spannend empfunden habe, legte ich mir kurzerhand das Buch zu. Zu meinem Bedauern musste ich feststellen, dass die handelnden Protagonisten im Buch nicht so liebenswürdig rüberkommen wie im Film. Auch ins die Anzahl der… Mehr dazu
Nach „Salem's Lot" die zweite Vampirfilmung eines Stephen King Buches (bzw. einer Shortstory). Ich habe die dazugehörige Geschichte noch nicht gelesen, aber nach dem klasse Film werde ich mir das Buch schnellstmöglich zulegen. Die schauspielerische Leistung ist einfach durchweg gut; egal ob der zynische abgehalfterte Dees (Miguel Ferrer), der Monstervampir Dwight oder die junge unerfahrene Reporterin Jimmy, die Mischung stimmt einfach. Das es sich bei dem Film um ein Low-Budget-Projekt handelt, merkt man schnell. Manches wirkt veraltet und ist sparsam mit Spezialeffekts versetzt (was sich aber positiv auf den Film auswirkt). Eine gute Atmosphäre wird in diesem… Mehr dazu