beatfreak

 
Erhaltene "Hilfreich"-Stimmen für Rezensionen: 75% (595 von 798)
 

Beiträge


Top-Rezensenten Rang: 40.073 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 595 von 798
Change Becomes Us von Wire
3.0 von 5 Sternen Recycling, 5. Mai 2013
Wire haben zwischen 1977 und 1979 drei bedeutende und jeweils einzigartige Alben ("Pink Flag", "Chairs Missing", "154") aufgenommen, die Punk, Post-Punk und New Wave stark beeinflusst haben. Besonders das 3. Album "154" halte ich für einen Geniestreich. Die Band kam in den folgenden Jahrzehnten immer mal wieder aus der Versenkung und hat Platten veröffentlicht, konnten aber nie ernsthaft an die Frühphase anknüpfen. Aus der besagten Phase stammen interessanterweise die Vorlagen für die Songs auf "Changes Become Us", die damals nur als Raritäten und Live-Aufnahmen in den Umlauf kamen. Klingt doch irgendwie vielversprechend. Der Sound erinnert tatsächlich an… Mehr dazu
BioShock: Infinite (uncut) von 2K Games
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gegensätze, 2. April 2013
Eigentlich macht Bioshock Infinite vieles richtig. Die Spielwelt ist traumhaft schön und fantasievoll gestaltet, die Story ist alles andere als gewöhnlich und hat einen geradezu philosophischen Tiefgang. Das ist schon fast zu gut für ein Computerspiel. Das sind die herausragenden Elemente, aber was ist mit der eigentlichen Spielmechanik? Von diesem Standpunkt ist Bioshock Infinite dann nicht viel mehr als ein sehr solider, gut gemachter Shooter, der mit den Rutschpartien an den Skylines zumindest ein frisches Element mit sich bringt. Auch gut gelungen ist die Integration des Charakters Elizabeth, die dem Spieler immer wieder hilfreich zur Seite steht. Im Gegensatz zur Story… Mehr dazu
Wie Wir Leben Wollen (Limited Digipack) von Tocotronic
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen In höchsten Höhen, 12. Februar 2013
Ich habe mich in den letzten paar Jahren eher wenig mit der Band beschäftigt. Die letzten beiden Alben haben mich kaum angesprochen, zu wenige Songs blieben hängen. Das neue Album habe ich einmal durchgehört und gleich einiges entdeckt, was hängen blieb. Oft beginnen die neuen Songs etwas unauffällig, aber steigern sich im Verlauf zur Hymne. Das Soundgerüst bildet wieder gezähmter Indie Rock, der zu Träumerei und Melancholie neigt. Hier und da ein wenig Folk, nur minimaler Electro-Anteil.
Ich hatte Vorurteile gegen die Menge von 17 Songs. OK, das kennt man von älteren Tocotronic-Alben, aber im Grunde bevorzuge ich Qualität vor… Mehr dazu