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Werner Ganske

"wernerganske"
(REAL NAME)
 
Top-Rezensenten Rang: 8.575
Erhaltene "Hilfreich"-Stimmen für Rezensionen: 76% (1.403 von 1.853)
Ort: Hannover
 

Rezensionen

Top-Rezensenten Rang: 8.575 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 1403 von 1853
Gasparone von Rothenberger
Gasparone von Rothenberger
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Karl Millöckers Gasparone ist eine sehr schöne Operette, die leider ein ziemliches Schattendasein auf unseren Bühnen erlebt. Diese Aufnahme ist sicher ein wichtiger Lückenschluß, denn Gasparone-Gesamtaufnahmen sind recht selten.
Hermann Prey ist als der Fremde in seinem Element, er macht das sehr gut. Auch Gabriele Fuchs und Martin Finke sind als Buffopaar sehr ordentlich. Günter Wewel singt einen hervorragenden Nasone (an Kurt Böhme und Benno Kusche reicht
er nicht heran, das liegt auch an der platten Dialogregie), Willi Brokmeier ist ein guter, aber nicht mehr junger Sindulfo, auch ihn läßt die Dialogregie stark hängen… Mehr dazu
Eine Nacht in Venedig von Gedda
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Hier hat Electrola eine seiner schönsten Einspielungen wieder ausgegraben. Diese Aufnahme ist in jeder Hinsicht ein Volltreffer. Nicolai Gedda als Herzog ist einfach wunderbar, er singt auch den Lagunenwalzer. Rita Streich ist eine sehr gute Annina, Cesare Curzi ein temperamentvoller und sehr italienischer Caramello. Christine Görners Ciboletta trifft den naiven Ton der Rolle haargenau, Hans Günter Grimm ist gut, vielleicht aber ein bißchen schwer für den Pappacoda. Zugabn sind Anneliese Rothenberger und Hermann Prey, deren Rollen im Original winzige Sprechpartien sind, die hier aber mit Liedern aus anderen Strauß-Operetten aufgewertet werden. Ein Muß… Mehr dazu
Giuditta von Moser
Giuditta von Moser
3.0 von 5 Sternen Naja, 12. Juli 2013
Die Zeit für Lehars Liebllingsoperette "Giuditta" war in den 80er Jahren, als diese Aufnahme entstand, schon lange vorbei. Musikalisch hat dieses Werk sehr schöne Nummern, die man aber auch auf anderen Tonträgern bekommt. Edda Moser ist trotz aller Verührung in der Stimme zu stark und zu dramatisch für die Partie, da klingt eher Beethoven oder Wagner durch. Nicolai Gedda ist noch immer im Vollbesitz seiner stimmlichen Möglichkeiten, aber wirklich nach Operettenheld klingt er nicht (mehr). Gabriele Fchs und Martin Finke waren auch mehr auf der Opernbühne zuhause als bei Lehar. Günter Wewel und Friedrich Lenz sind recht gut. An die Aufnahmen mit Hilde… Mehr dazu