Tausend Gedanken, die im Nachhinein sehr weise und wahr, beim Lesen aber zum Brüllen komisch sind.
Mit dem Herzen eines Metallers und dem Hirn eines kritischen Journalisten beschreibt Chuck Klosterman quasi im Vorbeigehen die Metal-Frühzeit zwischen 1983 und 1992, warum dieser Musikstil so erfolgreich werden konnte, warum vor allem männliche Jungfrauen im besten Mannesalter seine Anhänger waren, warum für ihn METALLICA hassens- und die CRÜE verehrenswert waren und warum der Grunge in Person Kurt Cobains dem Glam Metal 1991 den Garaus machte. Kurzum: Herrlich polarisierend!
Vor allem auch Leser jüngerer Jahrgänge, die nur davon… Mehr dazu