Erhaltene "Hilfreich"-Stimmen für Rezensionen:
91% (30 von 33)
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Rezensionen
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In ihrer in einfacher Sprache verfassten Autobiografie "Ein Tagwerk Leben - Erinnerungen einer Magd" gibt uns Dora Prinz Einblicke in eine Arbeits- und Lebenswelt, die uns aus heutiger Sicht geradezu archaisch anmutet: Aufstehen um 4.30 Uhr, dann melken, Holz hacken, dreschen, mähen, Gülle ausfahren, Kartoffeln ernten, misten und, und, und. Die Arbeiten als Magd auf einem Bauernhof sind so hart wie vielfältig und manchmal demütigend, aber Dora ist sich für keine Arbeit zu schade. Sie erhält sich auch unter diesen schweren beruflichen Bedingungen ihre Selbstachtung. Da sie recht klein gewachsen und auch als Erwachsene nur ca. 1,40 m groß… Mehr dazu
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Dies ist das allererste Buch, das ich, nachdem ich es ausgelesen hatte, sofort noch einmal lesen musste. Zum einen, weil so viel in dem Buch passiert, zum anderen, weil so viel wunderschön kluge Sachen drinstehen. Der zehnjährige Henry muss einem einfach ans Herz wachsen. Mit seiner Weisheit und Lebenserfahrung schafft er es, den Leser immer wieder neu zu überraschen. Obwohl er nicht auf der Sonnenseite des Lebens aufwächst, geht von ihm eine bezwingende Warmherzigkeit aus. Er reflektiert sein bisheriges Leben und spricht den Leser immer wieder direkt an. Man hat das Gefühl, neben ihm durch die Banlieue (die aus dem Boden gestampften Trabantenstädte) von Paris… Mehr dazu
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Bücher, die in einer Art Selbstreflexion -wenn auch aus unterschiedlichen Blickwinkeln- über Bücher und Literatur im Allgemeinen handeln, gibt es ja mittlerweile einige auf dem Markt, so z. B. "Firmin - Ein Rattenleben" von Sam Savage oder "Der Schatten des Windes" von Carlos Ruiz Zafón. Barry McCrea verfügt zweifellos in bester irischer Tradition über ein großes schriftstellerisches Talent. Leider reicht das nicht, um in diesem Buch auch nur ein Mindestmaß an Spannung aufkommen zu lassen. Die Handlung plätschert so dahin und der Leser will irgendwann eigentlich gar nicht mehr wissen, was es mit diesem Geheimbund auf sich hat. Schade, da ist… Mehr dazu
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