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Oskar Thiele

"OT"
 
Erhaltene "Hilfreich"-Stimmen für Rezensionen: 70% (202 von 287)
Ort: Bochum
 

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Top-Rezensenten Rang: 61.496 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 202 von 287
The Pros and Cons of Hitch Hiking von Roger Waters
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schlechte Platte, 14. September 2013
Man erkennt den großen Geist. Der wahre Kenner jedoch weiß, dass diese Platte von Bob Ezrin und David Gilmour abgelehnt wurde, weil sie zu persönlich, zu unversöhnlich, zu sperrig, musikalisch zu quer... einfach: schlecht war. Und das bereits, bevor man mit den Aufnahmen zu The Wall begonnen hat. Dieses Album klingt denn auch wie ein musikalischer Abklatsch vom eben genannten Album. Viele Songs erinnern in ihrer Grundstruktur an The Wall. Es fehlt vor allem jemand, der singen kann. Waters konnte das noch nie so wirklich und hat diesen Teil stets David Gilmour überlassen. Zumindest in den früheren Zeiten, bevor er alles an sich riss und Pink Floyd kaputt… Mehr dazu
Wet Dream von Richard Wright
Wet Dream von Richard Wright
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Komisch..., 14. September 2013
... dass man diese Platte aus den späten 70ern erst nach Wrights Tod zu würdigen weiß. In zeitgenössischen Kritiken wurde sie stets verrissen, was vermutlich daran lag, dass man alles von Wright, oder eben auch von Gilmour und Waters stets mit dem Gesamtwerk von Pink Floyd verglichen hat. Ein Meisterwerk ist diese Platte bestimmt nicht. Aber es ist gute Musik und zeigt vor allem, dass es durchaus sinnvoll gewesen wäre, Wright auch bei Animals oder The Wall ein klein wenig mehr zu beteiligen. Die Seele von Pink Floyd lag in diesem Keyboarder, der zusammen mit David Gilmour die genialen Konzepte von Roger Waters in die ebenso geniale, aber einfach Musik bettete… Mehr dazu
Mephisto: Roman einer Karriere von Klaus Mann
Gerne wird, wenn man diesen Roman negativ rezensiert, der berühmte Vater bemüht. Im Vergleich mit anderen Autoren seiner Zeit, mag Klaus Mann wirklich nicht mithalten können. Aber das, was er in seinen Romanen thematisiert ist heute noch aktuell. Manns Roman beschäftigt sich mit der Verantwortung, die ein Künstler hat. In einem seiner Essays namens "Zahnärzte und Künstler" stellt er einen durchaus treffenden Vergleich auf. Der Zahnarzt will "überleben" und macht deshalb in einem der Berufsverbände der Nazis mit. Der Künstler jedoch, speziell der Typus, der im Mephisto präsentiert wird, will "leben". Klaus Mann ist so der Meinung, dass… Mehr dazu