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Regina Lochner

"reginalochner"
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Erhaltene "Hilfreich"-Stimmen für Rezensionen: 72% (355 von 494)
 

Rezensionen

Top-Rezensenten Rang: 51.350 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 355 von 494
Prisoners in the Palace von Michaela MacColl
Prisoners in the Palace von Michaela MacColl
3.0 von 5 Sternen nicely written with some faults, 16. Dezember 2013
I enjoyed reading this novel, but the author should have researched a bit harder - let me just name 3 items:
- wasn't there anybody in her surroundings who speaks correct German? The quotations of German dialogue are awkwardly wrong.
- a research stint on Google would have shown her that Richard Wagbner was not at all known, let alone famous, in the late 1830s; young Victoria could not have been playing Wagner on the piano, anyway, as he hadn't written anything significant by then.
- the correct reference to her sovereign is "the king my uncle". "Uncle King" is utterly wrong and would not have been allowed, neither by the Duchess or the Baroness.

Apart from that,… Mehr dazu
Die schwarze Legende: Roman von Julius Wintermanthel
Die schwarze Legende: Roman von Julius Wintermanthel
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
ist die "Schwarze Legende" zunächst einmal ein spannender und unterhaltsamer Kriminalroman, der den Leser bis zum Schluß in Atem hält. Dabei gefällt auch und vor allem die sprachlich differenzierte, sehr farbige Art der Schilderung von Geschehnissen, Personen und Charakteren. Es ist dies also ein auch aus handwerklichen Gründen lesenswertes Buch, von dessen Autor man sich mehr und Ähnliches wünscht.

Darüber hinaus ist der Roman aber eine gelungene literarische Auseinandersetzung mit einem modernen Mythos: "jeder weiß" ja, daß, hätte Papst Pius XII nur einen Ton gesagt, Hitler und seine Schergen sofort mit jeglicher… Mehr dazu
Galantes Versailles. Die Mätressen am Hofe der Bou&hellip von Sylvia Jurewitz-Freischmidt
5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Hände weg!, 21. Dezember 2011
Welche Haltung die Autorin zu ihrem Sujet hat, läßt sich bereits am Schutzumschlag des Buches ablesen: ausgerechnet das Bild der Dubarry, der langweiligsten, gewöhnlichsten aller Mätressen, um die es in dem 600 Seiten starken Werk geht, wurde dafür ausgewählt. Das allein hätte mich schon davon abhalten sollen, es überhaupt zu erwerben.
Frau Jurewitz-Freischmidt kann sich nicht entscheiden, was sie will: einerseits hegt sie die Ahnung, daß Montespan, Maintenon und Pompadour sehr wohl etwas an sich hatten, das ihr Wirken über die Existenz einer bloßen Geliebten des Königs hinausweist. Das hätte eine seriöse Form der… Mehr dazu