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Rainer Kientopf

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Erhaltene "Hilfreich"-Stimmen für Rezensionen: 69% (57 von 83)
Ort: Berlin
 

Rezensionen

Top-Rezensenten Rang: 54.270 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 57 von 83
Bad Intentions von Guitar Pete
Bad Intentions von Guitar Pete
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Feuer frei!, 7. Januar 2014
Nach Mean Streets und Raw Deal liefert Guitar Pete die nächste Hammerscheibe ab. Dieser brachiale, gleichwohl virtuose Bluesrock-Gitarrist ist die beste Madizin für alle, die langsam genug haben von den "angesoulten", "angejazzten" und "angepoppten" Bluesern, die neuerdings zum schmachtenden Gesang hübscher Sirenen gefühlvoll die Akustische zupfen. Bei Guitar Pete gibt es dagegen E-Gitarrenfeuer aus allen Rohren - immer geradeaus und voll auf die Zwölf! Und damit nicht genug: Guitar Pete, der selber singt, verfügt auch noch über ein höllische Röhre. Jeder Song eine Klasse für sich! Ein Pflichtkauf für alle, die z. B. auch auf Rob… Mehr dazu
Russland gegen Napoleon: Die Schlacht um Europa von Dominic Lieven
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
In die Lobeshymnen auf diese Publikation vermag ich nicht einzustimmen, fällt das Bemühen, den russischen Beitrag zu den Kriegen gegen Napoleon mal aus anderer Perspektive zu beleuchten, dann doch gar zu einseitig zugunsten des "Iwan" aus. Sicher ist es zu begrüßen, wenn auf Grundlage neuen Quellenmaterials tradierte Sichtweisen auf die napoleonische Epoche hinterfragt werden. Aber die ständigen Lobhudeleien auf die militärischen Leistungen der Russen zu Zeiten Napoleons sind schlicht und ergreifend nicht schlüssig.
Da ist zum Einen das überwiegend positive Urteil des Autors über das russische Offizierkorps - dabei galten die Offiziere des… Mehr dazu
1813 - Kriegsfeuer: Roman von Sabine Ebert
1813 - Kriegsfeuer: Roman von Sabine Ebert
8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Moralisierendes Geknödel!, 21. Oktober 2013
Der unglaubliche Hype um den Roman Sabine Eberts ist mir unbegreiflich. Zunächst einmal wird wieder der Kardinalfehler der meisten historischen Romane begangen: Die handelnden Personen handeln und äußern sich wie Menschen des 21. Jahrhunderts. Damit verbunden wird kräftig moralisiert - die ruchlosen Adligen sind allesamt unfähige Schufte und Ausbeuter, die Heerführer passionierte Blutsäufer, nur das "arme geknechtete Volk" (dem die Hauptpersonen zuzurechnen sind) platzt förmlich vor Mitgefühl, Hilfsbereitschaft und Selbstlosigkeit. Und der Krieg selbst erst: Furchtbar! Grauenvoll!
Historisierendes Geknödel aus der… Mehr dazu